Werbung für die Soziale Marktwirtschaft
© 1999 Dirk Schindelbeck/Volker Ilgen
Im Folgenden präsentiere ich Ihnen den Volltext aller von mir verfassten Kapitel aus dem Buch “Haste was, biste was!” Werbung für die soziale Marktwirtschaft, erschienen bei der wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt 1999. Das große von Volker Ilgen geschriebene Kapitel über die Förderer der WAAGE, zugleich eine Analyse der Anatomie personaler Verflechtungen deutscher Unternehmer im Dritten Reich, während des Krieges und in der Nachkriegszeit, wird hier ausgespart. Sie können es im Buch nachlesen. Gleiches gilt für die hier nicht wiedergegebenen Quellen- und Zitatnachweise: Wer darauf Wert legt, findet sie im Anhang des Buches auf den entsprechenden Seiten (S. 207-268).
Das Neueste wärmte nicht Die ökonomische und sozialpsychologische Situation 1951
“Eine gesellschaftsethische Therapeutik entwickeln” Die WAAGE im Schungel der Beeinflussungstheorien
Es ist der Geist, der sich den Körper baut…” Zur Anatomie eines politisch wirkenden Vereins in der Nachkriegszeit
“Als Betriebsausgaben einwandfrei dokumentiert..” Die Hohe Kunst der Finanzierungstechnik
“Denken im Mehrzahlbereich ermöglicht die Machtausübung” Zur Rolle des Allensbacher Instituts für Demoskopie
“Herr Brose ist nicht der Erfinder der WAAGE” Die Zusammenarbeit mit der Frankfurter Werbeagentur Brose
“Klassenkampf mit Inseraten” Politische Gegner der WAAGE
Werben auf allen Ebenen Das OEvre der WAAGE
“Können wir besser leben?” 1953: Weichenstellung für die Marktwirtschaft
“Der Klassenkampf ist zu Ende!” 1956: Rationalisiierung und Hochkonjunktur
“Mit beiden Füßen fest auf der Erde!” 1959: Marktwirtschaft mit Wohlstandsbauch
“Was ist Sachlichkeit?” 1962: Maßhalteappelle und Lohnkämpfe
“Der kluge Ludwig!” Von Aktualität und Redundanz eines marktwirtschaftlichen Lernprogramms
“Der Teufel schläft nie, aber die WAAGE wacht!” Bilanz: Eine PR-Organisation als Kommunikationsphänomen in ihrer Zeit
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