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Dirk Schindelbeck » Blog Archiv » Andere (=zweite) Satire: Der vorteilige Mangel

Andere (=zweite) Satire: Der vorteilige Mangel

vgl. auch meine Ausführungen zu Joachim Rachel (1618 - 1669) in FORUM Schulstiftung 45

Gleich wie ein reifes Obst mit süß und saur vermenget,
so ist des Menschen Lust mit Bitterkeit gesprenget.
Wer gern den Honig klaubt und schöne Rosen bricht,
muss leiden, dass der Dorn und dass die Biene sticht.
Und wie ein trefflich Bild nicht nach dem Leben stehet,
es sei denn durch die Kunst mit Schatten recht erhöhet,
so kann auch keine Lust noch Freud empfindlich sein,
sie sei denn nach der Maß gemildert durch die Pein.
Wie kann des Menschen Herz doch größer Lust empfinden,
als Amors süße Glut, wenn Herzen sich verbinden,
in Zweien eins zu sein? Noch sieht man in der Tat,
dass dieser Honigseim auch etwas Galle hat.


Ich weiß, es sollen mir der Wahrheit Beifall geben
auch die nach ihren Wunsch in Venus’ Reiche leben,
dass ihre süße Glut nicht wohl zu brennen pflegt,
wo Neid, Gefahr und Furcht, nicht Stroh und Holz zuträgt.
Man findet aber Volk, das keinem Guten trauet,
das an den Rosen nichts als nur den Stachel schauet;
ein Volk, das auch verflucht der Sonne helles Licht,
im Fall sie etwas heiß den tollen Bregen[1] sticht.
Ein unglückseligs Volk, das man mit Freud und Lachen
kann traurig und betrübt, mit Singen weinend machen.
Sagt jemand: „Lasst uns gehn spazieren in den Wald,
die Wohnung aller Zier, der Nymphen Aufenthalt!”:
„Nein”, spricht er, „solche Lust will ich so teur nicht kaufen,
ich kann mich matt und müd in meinem Hause laufen.” -
„Hörst du die Nachtigal? Wie lieblich schlägt sie an?” -
„Was gilt’s, ob unser Hahn nicht besser krähen kann.” -
„So lasst uns lustig sein, und nach dem Spielmann schicken!” -
„Davor,” spricht er, „lass ich die Schuh und Stiefel flicken.”
Man sage, was man will, man hat es keinen Dank,
er strecket alle vier hin auf die Luderbank[2].
Ein solcher Essig-Krug ist Posidipp[3] gewesen,
der nichts aus lauter Lust als Unlust hat gelesen.
Zu Leuten wollt er nicht: es käme bald ein Streit,
zu Hause wär’ er auch von Sorgen nicht befreit,
der Feldbau habe Müh, dem Meer sei nicht zu trauen.
Durch den zerrissnen Hut und leeren Beutel schauen,
sei auch nur Bettelwerk: Nähm er ein Weib ins Haus,
so stieß er Mannes Recht und alle Freiheit aus.
Ich lobe Metrodor und seinen Sinn vor allen,
der lässt ihn Bös und Gut, als wie es kommt, gefallen.
Ich darf wohl weiter gehn, und sagen das dabei,
dass auch der Mangel selbst nicht ohne Vorteil sei.
Ich will mit keiner List noch Kunst die Fehler decken:
Kein Marmor ist so weiß, er hat wohl einen Flecken.
Wenn Cynthia sich zeigt in ihrem vollen Licht,
so ist ihr heller Kreis ohn allen Dunkel nicht.
Die Schönheit, wo sie ist, kommt leidend wohl zu passe,
es liebe mich mein Feind, wofern ich Schönheit hasse.
Doch setze, dass ein Weib von Ansehn hässlich sei,
ob’s gleich den Augen schmerzt, ist doch ein Glück dabei.
Es wird kein fremd Gesicht sich bald in sie vergaffen,
sie mag in stiller Ruh auch ohne Hüter schlafen.
Kein Paris[4] stellt ihr nach, kein wütender Tarquin[5]:
Ihr Menelaos[6] mag getrost von Hause ziehn,
berühmte Schönheit wird zwar ohne Schuld gefunden,
doch ist sie mit Gefahr sehr viel und oft verbunden:
um diese waffnet sich kein ganzes Griechenland,
um ihretwillen geht kein Ilion[7] in Brand.
Ist deine Liebste reich? Sie machet dich zum Grafen.
Aus einem kalten Sturm in so gewünschten Hafen
so plötzlich angeschifft, in einem Augenblick
so wohl gesegnet sein, ist ein gar seltsam Glück.
Ist sie denn arm genug, und du kannst sie beraten,
wohl dir! Du hast es gut. Die Taler und Dukaten
sind nützlich angelegt, dagegen ist die Braut
mit allen Kleidern dein, und mit der ganzen Haut.
Wo Gut und Geld gebricht, da lässt sich Demut finden,
du wirst sie dir zu Dienst gehorsamlich verbinden.
Der Reichtum achtet nicht, wie hoch man ihn verehrt,
gib dieser nur ein Brot, sie hält es ehrenwert,
das Gut pflegt manches Mal den stolzen Mut zu schärfen
und oftmals bitterlich dem Manne vorzuwerfen:
„All was du hast ist mein: durch mich bist du ein Mann!”
Ich lobe die, so dies nicht sagen will noch kann.
Die Fromme rühmt sich selbst, und das mit Stille-Schweigen:
Sie lässt von ihrem Tun die Tugend selber zeugen.
Wie aber, wenn sie scharf und hitzig ist gesinnt?
Ach! Solcher Laugen heilt den allerärgsten Grind.[8]
Ich habe wohl gesehn nicht ohne Furcht und Schwitzen,
dem auf ein einigs Wort Sturm, Hagel, Donner, Blitzen
aus einem Munde fuhr. Wer ihn von fernen her
nur überzwerch[9] ansah, der bracht ihn ins Gewehr.
So bald die Venus ihn mit güldnen Liebesstricken
nur angeschnüret hat, er wusste sich zu bücken:
Er folgte wie ein Schaf. Ich sprach: Ist das der Mann,
der niemand was verschwieg, und nun nicht sprechen kann?
Nicht, dass er furchtsam wär, zu sehen seinesgleichen,
nicht dass er seinem Feind ein Haarbreit sollte weichen;
nein, sondern wenn die Frau ein ernstes Wörtlein sprach,
die Zunge war verlähmt, die Hände matt und schwach.
Als Fritz war unbeweibt, er war von frischen Sinnen,
er ging nicht in den Krug, er wohnte gar darinnen.
Ein Gulden war ihm nichts, ein Taler eben viel,
es gingen zwanzig durch in einem Kartenspiel.
Nicht lange Zeit darnach, durch Löffeln und durch Naschen,
verstrickte sich mein Fritz an einer neuen Taschen.
Der Kauf war bald gemacht. Es kam ein Weib ins Haus,
Wein, Bier, Karnüffel[10], Trumpf und Hunderteins[11] war aus.
Kosent[12] ward eingeschenkt: Fritz hatte weder Glauben
noch Geld im Beutel mehr. Der Kanzler mit der Hauben
nahm alles wohl in Acht. Doch gab sie insgemein
ihm einen Kreuzer hin zum Morgen-Branntewein.
Das alles ging noch hin, möchte’ jemand widersprechen,
nur eine Sorge will mir Haupt und Herz zerbrechen.
Wie, wenn das schöne Bild Diana bei der Nacht
den Mann zum Hirschenkopf wie den Akteon[13] macht?
Was kann aus Aberglaub und Schwermut nicht entstehen?
Wer hat doch einen Mann mit Hörnern je gesehen?
Nimmst du für Wahrheit an ein öffentlich Gedicht?
Was Naso[14] zierlich lügt, das glaubt er selber nicht.
Warum lässt du dir auch nicht auf die Ärmel biegen,
dass Götter Ochsen sein, und dass die Pferde fliegen?
Es ist kein Horne-Mann in dieser ganzen Welt,
als der sein keusches Weib für nebengängig hält;
der alle Tritte zählt: der kaum dem Weibe trauet,
dass ihr ein alter Mann recht ins Gesichte schauet.
Wer selbst sein eigen Haus bringt in ein bös Geschrei,
ein solcher Narr ist wert, dass er ein Kuckuck sei.
Noch weiter findet sich ein unbefugtes Klagen,
dass manche schläppisch geh’ und kaum in vierzehn Tagen
die Stuben einmal kehr’, und dass sie heimlich nasch’,
und dass sie kaum im Jahr den schwarzen Fresser[15] wasch’.
Ist dieses alles wahr, so musst du auch gedenken,
was sie nicht zierlich hält, das will sie nicht verschenken.
Die nur den ganzen Tag für sich dem Spiegel putzt,
und täglich Sonntag spielt, und allen Nachbarn trutzt,
die sucht, ich weiß nicht was. Noch hat es mehr Gebrechen,
darauf ein neidisch Maul sehr höhnisch weiß zu sprechen,
die Jungfrau hält sich wohl, sie tut sich gnug herfür:
sie sitzet wohl zu Tisch, steht gerne vor der Tür.
Dagegen mag sie nicht zum warmen Wasser greifen,
noch in der Küchen stehn und einen Hasen streifen:
rührt keine Töpfe an, kocht weder Grütz noch Kraut,
der Gräuel kommt ihr an, wenn sie ein Spinnrad schaut.
Wo schreibt Lykurgus[16] denn, und Moses mit dem Stecken,
dass eine Hausfrau nur soll Draht und Finger lecken?
Dass man ein ehrlich Weib soll binden an den Herd,
da Asch und Eimer fliegt? Der Mann ist scheltenswert,
der seines Hauses Ehr wie eine Dienstmagd schätzet,
und wiederum die Magd anstatt der Frauen setzet,
ein ehrlich Hauswirtin hat denn genug bestellt,
wenn sie nur ihr Gesind in steter Arbeit hält.
Wie selig ist der Mann, der seinen Sinn kann lenken,
wie es die Not erforscht. Kein Unsal kann ihn kränken.
Dass mancher greint und klagt, und macht mit Ungeduld,
ihm selbst das Leben saur, dess hat er selber Schuld.
Wer nichtes Widerlichs mag hören oder sehen,
der mag bei guter Zeit hin zu den Vätern gehen,
so mächtig ist kein Fürst, so zart ist kein Tyrann,
er muss zum öftern sehn, was er nicht ändern kann.
Der höchste, dessen Macht unendlich weit sich strecket,
der Himmel, Erd und Meer mit Blitz und Donner schrecket,
sieht oft als säh er nicht: schreibt kaum nur drei für neun,
die höchste Weisheit muss der Torheit Vormund sein.
Zuletzt erkenne doch den Schalk in deinem Leibe,
und, wie du dir verzeihst, verzeih auch deinem Weibe,
so hat der Krieg ein Loch, der Streit ist beigelegt;
kein Messer oder Dolch ist, der sich feindlich regt.
Deucht aber dir, du seist ganz ledig aller Sünden,
kein Tadel sei an dir, kein Mangel nicht zu finden,
so tu vom Niesenwurz[17] nur einen guten Trunk,
denn deiner Torheit sind nicht sieben Weiber gnung.

weiter zur dritten Satire “Die gewünschte Hausmutter”


[1] Niederdeutsch:„das Gehirn”
[2] faule Bank: Ausrede
[3] Dem Pessimisten Posidipp (um 275 c. Chr.) werden fünf Distichen zugeschrieben, zu denen der Grammatiker Metrodor fünf Gegendistichen verfasste. Die Dichtungen des Posidipp stammen aus der  Anthologie des Stobäus T. 1 XCVIII, woher auch die Jamben des Semonides stammen.
[4] Paris: in der griechischen Mythologie der Sohn des trojanischen Königs Priamos und der Hekabe
[5] Die Lucretiafabel (vgl. auch Sat. VI, V. 639) hatte auch Peter Lauremberg in seiner Acerra philologica 1640 S. 265ff. nach Livius erzählt; ebenso Joh. Peter Titz in einem epischen Gedicht ‚Lucretia’, Danzig. Titzens „Poetisches Frauenzimmer” 1647 ist von Einfluss auf Rachel gewesen.
[6] Menelaos: im griechischen Mythos König von Sparta, Sohn der Aerope und des Atreus von Mykene (daher Atride genannt), floh nach der Ermordung seines Vaters durch Ägistos mit seinem älteren Bruder, Agamemnon, aus Mykene nach Sparta, wo er sich mit Tyndreaos’ Tochter Helena vermählte und durch sie Erbe dieses Staates wurde. Vgl. Homer: Odyssee
[7] Ilion, Ilios (lat. Ilium, Name von Troja)
[8] Grind: hochinfektiöse bakterielle Hautinfektion, die hauptsächlich bei Kindern sowie Neugeborenen auftritt
[9] überzwerch: schräg, verkehrt
[10] Karnüffel war ein im 15./16. Jh. sehr verbreitetes Kartenspiel
[11] Hunderteins war ebenfalls ein Kartenspiel
[12] Kosent: Dünnbier
[13] Aktaeon wurde während einer Jagd von der Nymphe Diana, die er bei deren Bad nackt gesehen hatte, aus Zorn  in einen Hirsch verwandelt und von den eigenen Hunden zerfleischt. Ovid, Metamorphosen 3, V.
[14] Naso: Publius Ovidus Naso (43 v. bis 17. n. Chr.), Ovid, der Dichter der Metamorphosen
[15] Schwarzer Fresser: Ausguss
[16] Lykurg (oder Lykurgus): der Name des legendären, nicht historischen Gesetzgebers von Sparta. Gegen Ende des 7. Jahrhunderts vor Christus erhielt Sparta seine endgültige soziale Ordnung. Unter dem Eindruck des Zweiten Messenischen Krieges um 640 v. Chr. wandelte sich die Stadt in einen harten Militärstaat, der alles kulturelle und individuelle Leben dem Kriegswesen unterordnete. Die juristischen, sozialen und politischen Einrichtungen, die mit dieser Reform verbunden waren, schrieb man dem Lykurg zu (Lykurgische Reformen). Dass Lykurg tatsächlich gelebt hat, ist unwahrscheinlich. Plutarch sammelte die Legenden, die über ihn in Umlauf waren und formte daraus eine fiktive Biografie.
[17] Nieswurz: Heilpflanze, die eine starken Niesreiz verursacht, deren Inhaltsstoffe giftig sind. Schon im 16. Jh. wiesen Kräuterbücher auf Überdosierung hin. Die Giftwirkung war schon im Altertum bekannt. So wird berichtet, dass Solon im Jahre 600 v. Chr. als Kriegslist einen Bach mit zerkleinerten Helleborus-Rhizomen vergiftete und damit den Feind, der aus dem Bach trank, kampfunfähig machte. In Ovids Metamorphosen sowie bei Vergil wird von der Kur des Melampus berichtet. Der Ziegenhirt heilte die drei Töchter des Königs Proteus von Argus von ihrem Wahnsinn (sie waren überzeugt Kühe zu sein und rannten auf der Wiese umher), indem er ihnen Milch mit einem Nieswurzaufguss zu trinken gab.

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Autor: Dirk Schindelbeck
Datum: Montag, 11. Mai 2009 7:38
Themengebiet: Literarische Fundstücke