Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /www/htdocs/w00af2a0/wp-settings.php on line 520

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /www/htdocs/w00af2a0/wp-settings.php on line 535

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /www/htdocs/w00af2a0/wp-settings.php on line 542

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /www/htdocs/w00af2a0/wp-settings.php on line 578

Deprecated: Function set_magic_quotes_runtime() is deprecated in /www/htdocs/w00af2a0/wp-settings.php on line 18

Strict Standards: Declaration of Walker_Page::start_lvl() should be compatible with Walker::start_lvl(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/classes.php on line 1199

Strict Standards: Declaration of Walker_Page::end_lvl() should be compatible with Walker::end_lvl(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/classes.php on line 1199

Strict Standards: Declaration of Walker_Page::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/classes.php on line 1199

Strict Standards: Declaration of Walker_Page::end_el() should be compatible with Walker::end_el(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/classes.php on line 1199

Strict Standards: Declaration of Walker_PageDropdown::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/classes.php on line 1244

Strict Standards: Declaration of Walker_Category::start_lvl() should be compatible with Walker::start_lvl(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/classes.php on line 1391

Strict Standards: Declaration of Walker_Category::end_lvl() should be compatible with Walker::end_lvl(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/classes.php on line 1391

Strict Standards: Declaration of Walker_Category::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/classes.php on line 1391

Strict Standards: Declaration of Walker_Category::end_el() should be compatible with Walker::end_el(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/classes.php on line 1391

Strict Standards: Declaration of Walker_CategoryDropdown::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/classes.php on line 1442

Strict Standards: Redefining already defined constructor for class wpdb in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/wp-db.php on line 306

Strict Standards: Redefining already defined constructor for class WP_Object_Cache in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/cache.php on line 431

Strict Standards: Declaration of Walker_Comment::start_lvl() should be compatible with Walker::start_lvl(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/comment-template.php on line 1266

Strict Standards: Declaration of Walker_Comment::end_lvl() should be compatible with Walker::end_lvl(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/comment-template.php on line 1266

Strict Standards: Declaration of Walker_Comment::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/comment-template.php on line 1266

Strict Standards: Declaration of Walker_Comment::end_el() should be compatible with Walker::end_el(&$output) in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/comment-template.php on line 1266

Strict Standards: Redefining already defined constructor for class WP_Dependencies in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/class.wp-dependencies.php on line 31

Strict Standards: Redefining already defined constructor for class WP_Http in /www/htdocs/w00af2a0/wp-includes/http.php on line 61
Dirk Schindelbeck » Blog Archiv » Lyrik, Cash und Lobby

Lyrik, Cash und Lobby

brueckenflower011

aus: Brückenflower. Neue und ältere Lyrik über Brücken und Blumen, Verbindung und Verständigung, Edition L, Hockenheim 2010, S. 7-13

© 2010 Dirk Schindelbeck

Mein aufschlussreichstes Erlebnis im Hinblick auf den Platz, welcher der Lyrik in unserer Gesellschaft zugestanden wird, vermittelte mir der Redakteur einer auf soziale Themen ausgerichteten Zeitschrift. Auf die Frage, ob er nicht auch mal ein Gedicht abdrucken wolle, kam die harsche Antwort: „Nein, ich möchte kein Fass aufmachen!” Der erfahrene Redakteur wusste allzu gut um die Folgen: eine Flut von Zusendungen, derer er sich nicht mehr würde erwehren können. Wo anfangen, wo aufhören, wie auswählen? Das tat er sich nicht an.

Als Lyriker gedruckt zu werden ist ein heißer Wunsch, und - falls es gelingt - ein rares Glück. Schließlich schreiben Hunderttausende von Menschen Gedichte, aber nur ein Bruchteilchen dieser Produktion wird gedruckt. Buchverlage, mit Lyrik-Manuskripten überhäuft, lehnen dankend ab. Wenn sie überhaupt antworten. In keiner anderen Literaturgattung ist das Missverhältnis zwischen gedruckten und ungedruckten Texten größer. Das ruft findige Geschäftemacher auf den Plan, die sich Verleger nennen, bei Licht besehen aber nur eine Druckwerkstatt betreiben und als Autorenverlage längst berüchtigt sind. Sie verlangen horrende „Zuschüsse”, aber Zuschüsse für welche Leistungen? Sie beraten und lektorieren nicht, die Buchgestaltung ist mehr als oberflächlich, geht am Inhalt laienhaft vorbei, es fehlen fundierte Geleitworte, die auch für die Presse wichtig sind, und auch der Verkauf wird nicht unterstützt…

Lyrik und Markt

Der Raum, den Lyrik bei uns einnehmen darf, wird also von den Gesetzen (und mitunter den Auswüchsen) des Marktes bestimmt, der seinerseits auf dem Mechanismus von Angebot und Nachfrage fußt. Diese Wahrheit muss einsehen, wer glaubt, dass die Welt auf seine Verse gewartet habe. In einem Internet-Forum schrieb eine erfahrene Autorin unlängst einer Kollegin, die sich mit dem Gedanken trug, bei einem jener Verlage, die diesen Namen nicht verdienen, zu veröffentlichen, Folgendes: „Überlege, was eine Veröffentlichung bei einem Verlag wert sein kann, dessen Verlagsprospekt oder dessen Bücher Du in keiner (größeren) Buchhandlung findest. Überlege, wie viele ‚berühmte’ Gedichtsammlungen deutscher Verlage Du kennst bzw. wie viele bei Dir im Schulunterricht besprochen wurden, wie viele Gedichtbände Du jedes Jahr kaufst. Wenn Du vor allem den letzten Punkt nicht mit ‚mehr als 5′ beantworten kannst, weißt Du, wie hoch die Chancen sind, im deutschen Sprachraum als Autor mit Gedichten bekannt zu werden…”

Das ist die Lage, die durch einen Blick auf die harten Zahlen untermauert wird: Nach der Belletristik-Verkaufsstatistik des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels entfielen im Jahr 2008 auf Lyrik/Dramatik gerade einmal 1,37 % der verkauften Titel, 51 Prozent hingegen auf „erzählende Literatur”, weitere 25 % führt der Börsenverein inzwischen unter der Rubrik „Spannung”. Da mag es tröstlich sein, dass der Marktanteil von Lyrik, von der Goldschnitt-Repräsentationsphase im 19. Jahrhundert einmal abgesehen, immer eine quantité négligeable gewesen ist. Goethes „West-östlicher Divan”, eins der schönsten Lyrik-Bücher überhaupt, fand über Jahrzehnte hin keine Käufer. Und Gottfried Benn, auch schon zu Lebzeiten kein Unbekannter, hat seinen Monatsverdienst durch Lyrik mit 4,50 Mark beziffert!

Erziehung des Publikums?

Warum ist das Publikumsinteresse so gering? Kann es gesteigert werden? Soll es gesteigert werden? Denn erst dann, wenn die Zahl der Lyrik-Leser die der Lyrik-Schreiber um ein Vielfaches übertrifft, entsteht ja eine Situation, die einen Verlag rentabel arbeiten lässt. Kann man also das Publikum - wenigstens ein Stück weit - zu Lyrik „erziehen”? Etwa durch neuartige Verbreitungsstrategien, wenn sie an ungewohnten Orten, auf Fahrkarten, Einkaufstüten oder an Plakatwänden auftaucht? Oder wenn sie zeitgemäß präsentiert wird, etwa in poetry-slams? Aber: Tut es ihr gut, wenn sie sich so der Event-Gesellschaft anpasst, nur um ihren Marktwert zu erhöhen? Führt das nicht unweigerlich dazu, dass sie vollends von Spaß- und Nonsense-Gedichten überwuchert wird?

Ist der Lyrik durch das pädagogische Geschick guter Fürsprecher da nicht besser gedient? Ulrich Greiner hat in seinem „Lyrikverführer” unlängst versucht, dem Gedicht eine Brücke zum Publikum zu bauen, indem er dessen Facetten einzeln ausleuchtete („Das Gedicht ist eine Erzählung, … ein Lied, … eine Form”). Und Lutz Görner, der bekannte Rezitator, versucht seit Jahren, mit seinem Projekt „Lyrik für alle” ihr das Fernsehen zu erschließen. So verdienstvoll dieses Vorhaben auch ist, es stößt zwangsläufig an die Grenzen eines Mediums, das die zur Rezeption und Auseinandersetzung mit Lyrik notwendige intime Kommunikationssituation nicht eröffnen kann.

Es ist bezeichnend, dass Lutz Görner seinen Lyrik-Auftritten im Fernsehen entsprechende Buchausgaben folgen ließ. Es hat offensichtlich seinen guten Sinn, wenn das Gedicht auch heute noch gedruckt erscheint. Dafür gibt es vielerlei Gründe: praktische, wahrnehmungspsychologische, aber auch solche, die mit der „Materie” Gedicht selbst zu tun haben.

Gedruckt und somit geadelt?!

Auch im Zeitalter der mobilen Kommunikationsmittel ist es nicht unpraktisch, ein Bändchen mit Lyrik mit sich herumzutragen, um sich damit zu beschäftigen und daran zu erfreuen. So unkörperlich es auch daherkommt, das Gedicht möchte gern angefasst, zur Hand genommen und immer wieder von neuem gelesen werden. Weil es - sofern es ein gutes Gedicht ist - unablässig dazu einlädt, dem Geheimnis seiner Komposition nachzuspüren. Weil es nicht wie ein Roman am Leser vorbeiläuft, sondern diesen in sich hineinzieht. Weil es funkelt, oszilliert, fasziniert und damit fortwährend zu (be)denken gibt. Eigentlich möchte es immerzu auswendig gelernt werden. Dazu ist Versenkung und Intimität unabdingbar: diese bietet nach wie vor am besten das Buch.

Aber auch Wertigkeit und Seriosität, die das Buch als Produkt auszeichnen, tragen zur Wahrnehmung seines Inhalts entscheidend bei. Ein gedruckter Text ist eben doch etwas anderes als ein ins Internet gestellter Datensatz, der nach Bedarf ebenso schnell verändert oder gelöscht werden kann, wie er dort eingestellt wurde. Dieses neue Medium scheint das Gedicht sehr wohlfeil gemacht zu haben: Unendlich viele Verse stehen bereit, die allesamt nichts kosten und sofort abrufbar sind. Da gibt es „Gedichte für alle Fälle” und zu jedem Anlass, als Garnitur für Geburtstagsgeschenke, Ausstände oder Begräbnisfeiern. Und es steht das Edelste neben dem Belanglosesten, Kristiane Allert-Wybranietz neben Andreas Gryphius.

Gegenüber der Unendlichkeit solchen „contents” ist das Buch endlich, begrenzt. So seltsam es auch klingt: Das ist sein Segen. Schon deswegen muss es immer ein Bekenntnis zu seinem Inhalt sein. Schließlich ist ja auch jede Veröffentlichung ein Kraftakt, der von der Mühe einer Verantwortung und Betreuung zeugt. Darin bekunden sich Selbstverpflichtung und Anspruch, Gutes und Qualitätvolles präsentieren zu wollen. Nicht von ungefähr tragen gerade Lyrik-Sammelbände seit jeher so gern das Wort „ewig” im Titel („Ewiger Vorrat”; „ewiger Brunnen”, „ergriffenes Dasein”, „Das bleibt” usw.).

Auch heute noch ist das beste Mittel, für die Sache des Gedichts zu werben, eine solche Anthologie - von Kennern zusammengestellt, welche die Texte mit Ernst und Gewissenhaftigkeit gesichtet haben. Freilich kann auch dies nicht die letztendliche Gültigkeit für den Wert des Versammelten garantieren, vor allem nicht bei zeitgenössischen Gedichten. Wie keine andere Textsorte pflegt sich Lyrik nämlich durch die Zeit zu arbeiten. Es scheint, dass immer erst ein gewisses Quantum davon ins Land gegangen sein muss, ehe sich das „was bleibt” herausschält und als kanonwürdig herauskristallisiert.

Vom Proprium des Gedichts

Gleichwohl scheint das Publikum über solche Sammelwerke noch am ehesten an Lyrik herangeführt werden zu können. Freilich ist und bleibt das Gedicht eine besonders schwierige „Materie”, weil letztlich immer nur einzelne sein Proprium verstehen können. Da moderne Lyrik zudem oft dunkel und unverständlich daherkommt und sich zur Lektüre nicht eben aufdrängt, macht dies die Sache nicht eben leichter (Wer hierzu mehr wissen will, sei auf Hugo Friedrichs Buch „Die Struktur der modernen Lyrik” verwiesen). Erschwerend für seine Verbreitungsfähigkeit kommt hinzu, dass das Gedicht zu den wenigen Dingen zwischen Himmel und Erde gehört, das keinen Tauschwert hat. Es nimmt nie den Charakter dessen an, was Marx einst die „Warenseele” nannte. Helmut Heißenbüttel definierte es einmal als den „unaufhebbaren Rest” unserer Existenz. In diesem Sinne ist es wahrlich ein Nichtsnutz. Als solcher will es ja noch nicht einmal den tagesaktuellen Unterhaltungsbedarf befriedigen. Selbst ein schlechter Roman kann dies noch leidlich gut, wenn er, in ein anderes Medium versetzt, zu neuem Leben erwacht, etwa als „Film zum Buch”. Das funktioniert, weil die Sprache hier nur das Handwerkszeug bereitstellt, eine Geschichte auszubreiten. Das Gedicht will gerade das nicht. Im Idealfall ist es ganz Wort, ganz Sprache. Es insistiert allein auf dieser Qualität, und auf keiner sonst.

Der Lyriker hat nämlich ein geradezu manisches Verhältnis zur Sprache. Sie ist ihm kein Instrument, um außersprachliche Wirklichkeiten abzubilden, sondern primäres Medium. Mit dieser Einstellung wagt er, was Ezra Pound einmal den „Tanz des Geistes unter den Worten” genannt hat. Dass dieser Tanz nur im Ausnahmefall gelingt, ergibt sich aus der Sache selbst. Auf echte Resonanz kann der Lyriker deswegen nur bei solchen Lesern hoffen, die selbst wenigstens ein Stück weit von dieser Manie umgetrieben werden - bei „kleinen” und „großen” Lyrikern eben.

Das „lyrische Gen”

Es mag deutlich geworden sein, was schon Hölderlin meinte, als er schrieb: „Nur einen Sommer gönnt, ihr Gewaltigen und einen Herbst zu reifem Gesange mir… einmal lebt ich wie Götter, und mehr bedarf’s nicht”. Ein paar vollendete Gedichte als finaler Daseinszweck! Welt, Karriere und Wohlergehen für ein paar Verse eingetauscht - „mein Eigentum”, mit ihm selbst zu sprechen: alles für den Offenbarungscharakter des Wortes. Diese Radikalität des - ich möchte fast sagen - „lyrischen Gens” hat Gottfried Benn in seinem Gedicht „Satzbau” so dargestellt:

“Warum reimen wir oder zeichnen ein Mädchen
direkt oder als Spiegelbild…?

Überwältigend unbeantwortbar!
Honoraraussicht ist es nicht,
viele verhungern darüber. Nein,
es ist ein Antrieb in der Hand,
ferngesteuert, eine Gehirnlage…”

Deshalb operiert Lyrik wie keine andere Kunstpraxis aus dem Kern der Conditio Humana selbst. Sie erschließt uns (wie keine andere Literaturform) geistige Reiche; stellt die Grenzen des Sag- und Denkbaren permanent infrage und erweitert sie. Weil das so ist, kommt es einer ethischen Verpflichtung gleich, dass sich Menschen ihrer annehmen und sie drucken; deswegen braucht Lyrik so etwas wie eine Lobby, nicht freilich im Sinne der Industrieverbände, deren Kalkül einseitig auf die Ausweitung von Einfluss und Macht gerichtet ist. Lyrik hat nichts mehr und nichts weniger als die (Neu-) Definition menschlicher Existenz im Sinn.

Lyrik verlegen

Vor einiger Zeit hat die Mitarbeiterin eines Verlages bei einer Lyrik-Tagung einmal die verlegerische Sicht dargelegt: „Warum sich denn überhaupt die Mühe machen, diese Literaturgattung mit viel Gratisarbeit und Subventionen am Leben zu erhalten. Vielleicht aus Liebe…” Ein bemerkenswertes Wort. Aber wohlgemerkt: Hier sprach die Mitarbeiterin eines Verlages, der Lyrik nur hin und wieder und unter anderen gewinnbringenden Projekten veröffentlichte, sie also auf dem Wege einer Mischkalkulation realisierte.

Wie soll dagegen ein reiner Lyrikverlag kalkulieren und überleben, der diese Kompensationsmöglichkeiten nicht hat? Ein praktikables Modell ist das der Suskription. Oben war die Rede von den „kleinen” und „großen” Lyrikern, die jene Empathie für diese Literaturgattung mitbringen, der das große Publikum so fremd und fassungslos gegenübersteht. Sie können als Resonanzkerne und Botschafter fungieren, indem sie, sobald sie in einem Sammelband vertreten sind, für wenige Exemplare über den eigenen Bedarf hinaus suskribieren, um die Sache der Lyrik in ihrem Umfeld weiter zu verbreiten. Um, was der Markt von selbst nicht hergibt, durch Engagement zu ersetzen. Denn am „lyrischen Gen” fehlt es auch heute nicht.

Schlagworte: »

Autor: Dirk Schindelbeck
Datum: Sonntag, 21. März 2010 10:12
Themengebiet: Deutsche Literatur