Archiv der Kategorie: 'Aktionen'

Sommer-Semester 2010: Konkrete Poesie

Samstag, 6. März 2010 15:10

Die Konkrete Poesie ist ein literarisches Phänomen vorwiegend der fünfziger, sechziger und siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Sie verwendet die phonetischen, visuellen und akustischen Dimensionen von Sprache als literarisches Mittel, indem sie sich primär auf ihr  Material bezieht: Wörter, Buchstaben oder Satzzeichen werden aus dem Zusammenhang semantischer Strukturen herausgelöst und treten dem Betrachter „konkret”, d. h. für sich selbst stehend, gegenüber: Erste Wurzeln Konkreter Poesie finden sich bereits in den (mystischen) Sprachspielen der Barock-Lyrik, später in den Achsen-Gedichten von Arno Holz, den Nonsense-Poesien eines Christian Morgenstern, bei Surrealisten wie Stéphane Mallarmé oder Guillaume Apollinaire, bei Expressionisten wie August Stramm und natürlich im Dadaismus eines Hugo Ball, Hans Arp oder Kurt Schwitters.

Der Begriff der Konkreten Poesie wurde von einem ihrer Protagonisten, Eugen Gomringer, 1953 populär gemacht. Er hielt die hergebrachten Erscheinungsformen von Lyrik wie Strophe oder Vers für nicht mehr zeitgemäß. Fortan sollte es nur noch Konstellationen, Palindrome, Typogramme oder Permutationen geben, die mathematischen Prinzipen und einer Ästhetik der Fläche verpflichtet waren. Inhaltlich wendeten sich die Konkreten Autoren massiv gegen das, was sie „Stimmungslyrik” nannten. Max Bense und Reinhard Döhl forderten bereits 1964, die Poesie solle „kein Transportmittel für zumeist fragliche ethische Inhalte, kein Rechtfertigungsvehikel für weltanschaulichen Unfug” mehr sein. An die Stelle „metaphysischer Schwadroneure” vom Typ Goethe, Hölderlin oder Benn müsste der atheistische, „rationale und methodische Autor treten, dessen Augenmerk der Sprache, den Materialien gilt, derer er bei der Verfertigung seiner Reihen und Strukturen bedarf, die er methodisch handhabt.”

Der mit Abstand bekannteste Autor der Konkreten Poesie wurde der Wiener Ernst Jandl, vor allem wegen seiner herausragenden Fähigkeit, das Sprachmaterial immer wieder zu witzigen und phantasievollen konkreten Kombinationen zu führen. Jandl, der das konkrete Verfahren auch ins Hörspiels einführte („Fünf Mann Menschen”), blieb der führende Kopf der Wiener Schule, deren Nachfahren sie heute längst zur Video-Kunst weiterentwickelt haben. Andere bekannt gewordene Vertreter der Konkreten Poesie waren Helmut Heißenbüttel, Kurt Marti oder Diter Rot.

Die Konkrete Poesie kennt keine konsistente Theorie, sondern nur programmatische Positionen; auch eine Didaktik ist allenfalls in Ansätzen zu erkennen. Dabei erscheinen sowohl die Konzentration auf das Sprachmaterial als auch die ihr immanenten spielerischen Möglichkeiten besonders geeignet, die Konkrete Poesie schon in der Grundschule produktiv einzusetzen. In diesem Seminar wollen wir versuchen, ihre Formen und Möglichkeiten im Deutschunterricht auszuloten.

Thema: Lehre | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Karl Kraus und die Reklame

Montag, 14. Dezember 2009 9:58

© 2009 Dirk Schindelbeck

Womöglich wird sich manche(r), dem/der der berühmte Text von Karl Kraus „Die Welt der Plakate” (1909, in: ders.: Grimassen, Ausgewählte Werke, Bd. 1, Berlin 1971, S. 232-237) schon einmal begegnet ist, gefragt haben, was Karl Kraus damals eigentlich vor sich gesehen hat, als er diese Satire zu Papier brachte. Dass er sich auf reale Werbebotschaften seiner Zeit bezog, daran besteht kein Zweifel, um “Plakate” allerdings in unserem Verständnis des Wortes handelte es sich keineswegs. Es waren Zeitungsinserate, von denen im Folgenden einige an die entsprechende Stelle in den Text eingestellt werden. Somit entsteht einerseits ein plastisches Bild der Anzeigenkultur jener Zeit, andererseits dürfte die Bildstrecke heutigen Lesern den Zugang zum Text erleichtern.


Karl Kraus: Die Welt der Plakate (1909)

„Als man anfing, das geistige Leben in die Welt der Plakate zu verbannen, habe ich vor Planken und Annoncentafeln kaum eine Lehrstunde versäumt. Und lange ehe ich das Wesen des Plakats als die Empfehlung einer Ware erkannte, empfand ich es als eine Warnung vor dem Leben. Ich wusste bald um den Stand des Geistes Bescheid. Mit der Offenbarungskraft eines Erlebnisses wirkte es auf mich ein, als ich einmal in einem Schaufenster die Darstellung zweier Männer sah, deren einer sich mit seiner Krawatte plagte, während der andere triumphierend daneben stand, auf sein fertiges Werk zeigte und schadenfroh rief: „Aber lieber Freund, warum ärgern Sie sich so? Kaufen Sie sich Schlesingers Kragenhalter, der hält Kragen und Krawatte fest!” Dass die Menschheit einen Anschauungsunterricht in diesem Fache nötig habe, bedachte ich nicht. Ich nahm vielmehr an, dass es eine realistische Darstellung sei, dass in der guten Gesellschaft täglich solche Dialoge geführt werden und dass es viele Menschen geben müsse, deren Zentrum jenes Problem ist und deren Leben bloß einen Vorwand bedeutet, um den endlichen Zusammenschluss von Kragen und Krawatte zu erreichen. Und plötzlich sah ich es auf der Straße von solchen Leuten wimmeln, überall sah ich diese Gesichter, den verdrossenen Kämpfer und den fröhlichen Sieger des Lebens, ich lernte den Choleriker vom Sanguiniker unterscheiden, wiewohl beide einen aufgewichsten Schnurrbart und Schnabelschuhe hatten. Den ersten, entscheidenden Eindruck von einer Menschheit also, die in ihrer überwiegenden Majorität aus Ladenschwengeln besteht, empfing ich von jenem Bilde, und mit einem Male war ich es, vor dem sie sich alle zu der Frage einten: Aber lieber Freund, warum ärgern Sie sich so?… [weiter...]

Thema: Literarische Fundstücke | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Quellen der Zeitgeschichte

Mittwoch, 21. Oktober 2009 7:38

Hier werden sukzessive seltene Quellen der Zeitgeschichte, die sich andernorts im Internet (noch) nicht finden, eingestellt.

werbwart weidenmüller: vom begriffbau der anbietlehre (1926)

werbwart weidenmüller: drogers kundenwerbung (1921, PDF, 23 S.) weidenmueller_droger837

Was man gegen Bankraub tut. Flugblatt aus dem Jahr 1972

Eric Woldemar Stoetzners Rede “The coming battle of human minds” vom 2. Februar 1943 im Original-Wortlaut

Thema: Quellen der Zeitgeschichte | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Literarische Fundstücke

Sonntag, 20. September 2009 7:17

Unter dem Titel Fundstücke werden literarische Texte eingestellt, die sich im Internet auf den sonst dafür prädestinierten Seiten wie etwa dem Gutenberg-Projekt nicht finden. So werden hier beispielsweise die Satiren des Barockdichters Joachim Rachel (1618-1669) als volldigitalisierte Texte geboten und manches andere mehr. Einen einführenden Text zu diesem fast der Vergessenheit anheim gefallenen Barockdichter finden Sie hier:

Johann Christian Günther: Hochzeitscherz (1719)

David Schirmer: Poetische Rosengepüsche (1657)

Joachim Rachel: Die fünfte Satyra: Vom Gebet

Joachim Rachel: Die vierte Satyra: Die Kinder-Zucht (1664)

Joachim Rachel: Dritte Satyra: Die gewünschte Hausmutter (1664)

Joachim Rachel: Andre (=zweite) Satyra: Der vorteilige Mangel (1664)

Karl Kraus: Die Welt der Plakate (1909), erstmals mit den entsprechenden Abbildungen

Daniel Heinsius: Hylas

Dion Chrysosotomos: Euböische Idylle (demnächst)

Thema: Dokumentationen, Literarische Fundstücke | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck

“vom begriffbau der anbietlehre” (1926)

Montag, 17. August 2009 10:42

© Dirk Schindelbeck 2009

werbwart weidenmüller (1881-1936) in den 20er Jahren

werbwart weidenmüller (1881-1936) in den 20er Jahren

Als Dokumentation zu meinen Texten (wertbwart_weidenmuller PDF; Weidenmueller PDF) über den bis 1930 wohl produktivsten deutschen Werbetheoretiker Hans (auch: Johannes) Weidenmüller (geb. 1881 in Freyburg/Unstrut, gest. 1936 in Berlin) stelle ich hier seinen “begriffbau der anbietlehre” aus dem Jahr 1926 zum Herunterladen in Form von zwei pdf-Files ins Netz, ebenso einige wenige Anmerkungen dazu. Bis heute ist es eins der originellsten Werbefachbücher deutscher Sprache geblieben. Eine Art poetisches Gegenstück dazu hatte der sich seit den frühen zwanziger Jahren nur noch werbwart (wohl analog zum “Reichskunstwart” Edwin Redslob) und zeitweise sogar werbwalt (Kurzform und Ableitung von Werbeanwalt) nennende Weidenmüller schon in seinem “gesang vom werbewerk” 1924 geliefert.

So verschroben und skurril dieses Buch aufgrund seiner sprachlichen Form heute wirken mag, hüte man sich doch davor, seine begriffsprägende Kraft zu unterschätzen. Heute längst selbstverständlich gewordene Termini wie “Blickfang” oder “Streuung” gehen auf Weidenmüller zurück. Darüber hinaus kann, wer genauer hinschaut, in der anbietlehre eine der frühesten Kommunikationstheorien des 20. Jahrhunderts entdecken.

vom begriffbau der anbietlehre, Teil 1 weidenmueller_anbietlehre_teil_1 (S. 1-45, PDF)

vom begriffbau der anbietlehre, Teil 2 anbietlehre_2516 (S. 46-80, PDF)

Thema: Quellen der Zeitgeschichte | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

“Was man gegen Bankraub tut”

Samstag, 18. Juli 2009 11:13

© 2009 Dirk Schindelbeck

Als Dokumentation zum Thema Bankraub (vgl. hierzu den Text über Ronnie Biggs Superstar sowie das reiche Material auf der Seite Vabanque) stelle ich ein Flugblatt mit Verhaltensmaßregeln für Angestellte der öffentlichen Sparkassen aus dem Jahr 1972 im Falle eines Bankraubs ins Netz. Verfasser war seinerzeit ein offensichtlich sehr an Wilhelm Busch geschulter Poet aus den eigenen Reihen. Fundort war das Archiv der Volksbank Freiburg.

Was man gegen Bankraub tut… (schindelbeck_bankraub520, PDF)

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Anmerkungen zu Weidenmüllers “anbietlehre”

Donnerstag, 16. Juli 2009 7:35

© 2010 Dirk Schindelbeck

Die „anbietlehre”, erschienen 1926 als Produktion des „werbwarts” (also des Wissenschaftlers Weidenmüller), nicht werbwalts (des Werbe-Anwalts Weidenmüller), in der Nachfolge seiner „100 worte werbelehre”, gibt sich als werbewissenschaftliches Grundlagenwerk. Sie ist das Gegenstück zu Weidenmüllers epischem Gedicht “gesang vom werbewerk” (1924) und wie dieses in konsequenter Kleinschreibung gedruckt. Doch das hermetisch-verklausulierte „Büchelchen” veranlaßte den sogar den Verlag, sich in seinem Geleitwort zu distanzieren: „Trotzdem wir uns seine Schreibweise und seinen Stil nicht zu eigen machen, bringen wir Weidenmüllers neue Arbeit in seiner originellen Art heraus, denn ohne seine Schreibweise und seinen Stil wäre diese Arbeit ja kein echter Weidenmüller.”

Auch Weidenmüller selbst unternimmt einiges, um seine Begriffswelt zu rechtfertigen: „begriff arbeit ( kleinteln und einteln) ist umformendes gestalten an erlebten inhalten; dieses erleben kann ausgelöst sein von außen her: vom krafte unformenden wirken der anbietgeber und empfer vom krafte umformenden wirken der werbsachen der streu einrichtungen aller art… (S. 20).

Dieses neue Begriffssystem (S. 16) sei jedoch, so der Autor, ganz „aus deutschen sprachregeln mit deutschem sprachgefühl herausgetrieben”. Und weiter: „wie aber sollte diese anbietlehre aus dem grund-begriff, grundgefühl des kraftestromens heraus auf energetischer grundlage gestaltet werden, wenn ihre sprache nicht in allen worten geschehentlich, tunwortlich, schwingsam, regsam, tausendfältig kraftestromig zum zeitwortlichen fließen kam…”

Im übrigen beruft er sich auf Porstmanns „Sprache und Schrift”. Dies betrifft etwa den Terminus „empfer” als Abkürzung von „anbiet-empfänger”. Der letzte Abschnitt indessen macht deutlich, dass Weidenmüller Werbung als universalen Zeitausdruck, als eine auf Kommunikation gegründete Weltphilosophie versteht:

„und was ist letzter ‚sinn’ in allem weitertreibenden geschehen?

übergreifend über alles denken, begriffnen, fühlen, willen steht über jedem geschehen anbietendem geschehen arbeitendem geschehen; eingewurzelt im tiefsten gesamt stromen der menschen und ihrer gruppen die frage nach ‚sinn’ und ‚sinnbedeutung’ - ‚sinnzusammenhang’ -

nicht mehr nur frage nach ‚wert’ sondern nach ‚wesen’ nach ‚sein’ im schein

ist anbietende arbeit in sich ‚sinnhaft’, durch sich selber und eigene leistung rechtfertigend, daß so viel von allen kraften der wirtschaft, der gesellschaft im anbietenden verbinden getrennter wirtschaft-einheiten gezehrt wird…

nein eigenen ‚sinns’ ist anbiet-arbeit nicht denn der ‚sachinhalt’ ist ihr immer gegeben aufgegeben, und damit wird alle anbietarbeit dienender dienst für zwecke, die von außen kommen -

so fällt die frage nach sinn und sinn-zusammenhang tiefer: auf wirtschaft auf lebengestaltung wirtschaftender gruppen - -

und vielleicht ist alle frage nach sinn der anbietarbeit schon in dem wort: ‚notwendigkeit der lebenerhaltung’ zu ende

was leben notwendig ist hat damit sinngehalt genug (wobei nur begrifflich scharf zu scheiden wäre, daß solche notwendigkeit nur für alle n o t w e n d i g e anbiet-arbeit gilt und nur für alle notwendige anbiet-arbeit i n s g e s a m t nicht aber für jedes einzelne teilgeschehen bei jeder zufälligen einzelarbeit in jedem zufälligen anbietwerke)

wo arbeitteilige, führungteilige, geldhafte wirtschaft ist da ist anbietarbeit vom sinn der notwendigkeit schicksalhaft getragen ……

aber vielleicht gründet anbietende werbearbeit noch tiefer im sinn alles menschenseins, das immer kraftestromen zu anderen menschen hin ist das für die eine richtung begriffe gefaßter leben und weltschau wenigstens sinn und leben im grupphaften sein und zusammenstromen der krafte hat

menschenleben im tiefsten ist kraftestromen zu anderen hin werbendes zeichengeben auf andere zu in die anderen seelen hinein und solcherweise auch anbietendes nachrichtengeben über alles nothaft lebenerhaltende hinaus in tiefer sinnbedeutung stromendes kraften grupphaft lebendrängend zum anderen hin…… !?

krafteschwingendes dröhnen der anbietwerke in lichtschwingender, zeitungsraschelnder großstadt vielleicht lebentiefer hall aus urtrieben einsamkeit fliehenden menschenseelens…..?

letzte fragen die letzte sind, weil hinter ihnen alles antworten ins sinnlose wortlose verhallt

in urtiefen des lebens, aus denen doch noch tiefer glutschein auch auf jeden begriffbau der anbietlehre stromt ……
wissen versinkt immer in schweigen jeder begriffbau steht mit grund und krone im überbegrifflichen, nicht begrifflichen (und doch begreifbaren)
das urstromen
des lebens
ist….”

Damit mündet die anbietlehre doch wieder in eine Variante des “gesang vom werbewerk”…

Thema: Quellen der Zeitgeschichte | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Dienstleistungen

Dienstag, 23. Juni 2009 16:20

Zu den Dienstleistungen, die ich vorhalte, gehört die Konzeption und Erstellung von Firmenchroniken, (z.B. für die Volksbank Freiburg) die Betreuung von Zeitschriftenprojekten als Lektor und Chefredakteur  (z.B. seit 2003 für FORUM-Schulstiftung. Zeitschrift für die katholischen freien Schulen der Erzdiözese Freiburg) sowie als Korrektor und Redakteur (z.B. für neue caritas des Deutschen Caritasverbandes, seit 1999). Seit Mitte 2007 betreue ich auch das Archiv der Volksbank Freiburg in Endingen am Kaiserstuhl.

Hinzu kommen Basis-Erhebungen, Analysen und Recherchen (z.B. eine Untersuchung zur Generation 50 plus für Peter Reichard pool), die auf Anfrage durchgeführt werden. Desgleichen Ausstellungskonzepte (z.B. für die Coca-Cola-Ausstellung im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn 2001/02) oder ein reichhaltiges Vortragsangebot zu kulturhistorischen und/oder literarischen Themen.

Thema: Dienstleistungen | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck

Ausstellungen

Freitag, 12. Juni 2009 6:53

Im Folgenden präsentiere ich Ihnen drei ausgewählte Ausstellungsprojekte. So unterschiedlich ihre Themen auf den ersten Blick scheinen mögen,  sie verbindet eins: ihre kulturhistorische Dimension. Wenn Sie Näheres dazu erfahren möchte, klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link.

Poetische Installationen/Lyrik als Skulptur (Denzlingen und Freiburg 2001/2002)

115 Jahre Coca-Cola. Ein Marke zwischen Kult und Mythos (Haus der Geschichte, Bonn, 2002)

Mode. Mädchen. Metropolen. Der Grafiker Gerd Grimm (Stadtmuseum Lahr, Carl Schurz Haus Freiburg, Hans Thoma Museum Bernau, 2004-2008)

Thema: Ausstellungen | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck

Mode. Mädchen. Metropolen. Der Grafiker Gerd Grimm

Samstag, 6. Juni 2009 6:56

Zwischen 2004 und 2008 sind drei Ausstellungen über den Freiburger Grafiker Gerd Grimm gezeigt worden: in der Villa Jamm im Lahr, im Carl-Schurz Haus in Freiburg und zuletzt im Hans-Thoma-Museum in Bernau.

Aus dem Begleitflyer zur ausstellung in Bernau 2008

Aus dem Begleitflyer zur Ausstellung in Bernau 2008













Die Ausstellung in der Villa Jamm in Lahr wurde gemeinsam mit der Leiterin des Stadtarchivs/Museums Gabriele Bohnert sowie Herrn Wolfgang Saumer als Rechteinhaber des Grimmschen Werkes realisiert, die im Jahr 2007 im Carl-Schurz-Haus in Freiburg gezeigte Ausstellung mit dessen Leiterin Frau Prof. Dr. Eva Manske und Herrn Saumer.

Eine ausführliche Einführung in Leben und Werk von Gerd Grimm (1911-1998) finden Sie hier, für den schnelleren Üblick empfehle ich meinen Artikel in der Badischen Zeitung

Plakat zur Grimm-Ausstellung in Lahr 2004

Plakat zur Grimm-Ausstellung in Lahr 2006

Thema: Ausstellungen | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck