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Dirk Schindelbeck » Keine

Archiv der Kategorie: 'Keine'

Dr. Unblutig, Kukirol und die Reklame der 20er Jahre

Dienstag, 23. Februar 2016 18:37

Jetzt auch als E-Book oder Print-Ausgabe: Hühneraugenpflaster im Reklamerausch. Ein skurriles Kapitel aus dem Werbealltag der 20er Jahre.

Thema: Keine | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Neu: TROPFENFÄNGER & KREISENDE KOLBEN. DEUTSCHE MARKEN-SONETTE 2.0.15

Montag, 14. Dezember 2015 11:54

Schindelbeck_Rosner_Tropfenfaenger_Titelcover

Pressetext:

Dirk Schindelbeck / Alexander Rosner:

TROPFENFÄNGER & KREISENDE KOLBEN – DEUTSCHE MARKEN-SONETTE 2.0.15

mit Grafiken von Gerd Grimm und einem Sonettkranz als Poster

Lavori-Verlag Freiburg, 160 S., 90 Abbildungen, geb., 29,80 Euro, ISBN 798-3-935737-64-7

Es erscheint kaum mehr vorstellbar: ein Lyrikband, der gut unterhält und auch noch Wissen vermittelt! Dieser tut es, getreu der längst in Vergessenheit geratenen antiken Maxime prodesse et delectare („belehren und unterhalten“). Und er tut es auf ungewöhnliche Weise – mithilfe der poetischen Urform des Sonetts. Das Erstaunlichste daran: Kein Thema, das es nicht erreichte, keine Tonlage, die es nicht träfe, kein Experiment, das es sich versagen müsste.

Das funktioniert deshalb, weil der Gedichttyp hier nicht als überkommenes Reimsystem gehandhabt wird, sondern als kybernetisch arbeitendes Erkenntnisinstrument. Ob als Denkfigur oder Geschichtslehrer, als Marketingexperte, Kunsterzieher oder Beziehungs-Supervisor – das Sonett kann die Rolle eines Reporters oder einer Gebrauchsanweisung mit derselben Mühelosigkeit annehmen wie es zur Satire auf Politiker-Rhetorik oder ein Philosophie-Examen wird. Das macht Texte auf ein Panzermodell oder einen Tropfenfänger ebenso möglich wie auf den „deutschen Salzhering“ oder die „Chiquita-Banane“.

40 Jahre sonettischer Schreibpraxis finden Ergänzung und Erhellung in raffinierten Grafiken. Ein Gedicht zu lesen wird so immer auch zum visuellen Erlebnis. Der Formkörper, konsequent als Phänomen materieller Alltagskultur verstanden und genutzt, entfaltet so ganz verblüffende Wirkungen. Und für alle, die mehr über Geschichte, Architektur und Potenzial des Sonetts wissen oder sich selbst an ihm versuchen wollen: Eine fundierte „Betriebsanleitung“ führt in Kompositionsgesetze und Handhabung ein. Eine neue Sonett-Epoche hat begonnen.

Flyer zum Download-120dpi

Bezug entweder über

  • den Lavori-Verlag, Freiburg
  • den örtlichen Buchhandel
  • oder den Autor (auf Wunsch auch mit persönlicher Widmung): Dirk Schindelbeck, Stürtzelstr. 20, 79106 Freiburg.

Rezensionen:

Sonett-Archiv vom 8. August 2015

Lyrikwelt.de vom 9. Dezember 2015

Badische Zeitung vom 16. September 2015

Hörproben:

Gonda Sureen, deutsche Beinkönigin 1951

Vertrauen

Zugabe

aus dem Projekt “Materialisierte  Sonette:

Stau-Sonett nach Petrarca

Pizza Sonetto (quattordici stagioni) schindelbeck_pizza_sonett_08_11_15a


Thema: Keine | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Buchneuerscheinung “Zigaretten-Fronten”. Die politischen Kulturen des Rauchens in der Zeit des Ersten Weltkriegs

Dienstag, 21. Oktober 2014 7:48

Hg. von Rainer Gries und Stefan Rahner (BMBF-Forschungsprojekt PolitCigs an der Universität Jena)

Hg. von Rainer Gries und Stefan Rahner (BMBF-Forschungsprojekt PolitCigs an der Universität Jena)

Soeben ist im Jonas Verlag Marburg der erste Band aus unserem BMBF-Forschungsverbund PolitCigs “Die Kulturen der Zigarette und die Kulturen des Politischen” erschienen.

Mehr Informationen finden Sie dazu unter PolitCigs sowie auf der Homepage des Verlags

Thema: Keine | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Dokumentation über das Waisenhaus in Freiburg Günterstal abgeschlossen

Freitag, 18. Oktober 2013 16:32

Dokumentation Bd. 1

Waisenhausstiftung Freiburg (Hg.):

Dirk Schindelbeck:

“Das wirst du nicht los, das verfolgt dich ein Leben lang!”

Die Geschichte des Waisenhauses in Freiburg-Günterstal,

Freiburg 2013, 176 S., 86 Abb., DIN-A-Format, broschiert, 18 Euro,

ISBN 978-3-00-042653-7

Als der Runde Tisch Heimerziehung im Dezember 2010 seine Arbeit beendete, gab dessen Moderatorin Antje Vollmer die Empfehlung aus, endlich Ernst zu machen mit der Aufarbeitung der Geschichte all jener Heime und Erziehungsanstalten, über die noch wenig bekannt war. Nachholbedarf dieser Art bestand auch in Freiburg im Hinblick auf das Städtische Waisenhaus im Vorort Günterstal – schon weil sich seit einigen Jahren immer mehr Menschen, die als Kinder und Jugendliche in den 50er, 60er und 70er Jahren hier gelebt hatten, an die heutige Kinder- und Jugendhilfe der Waisenhausstiftung gewandt und von ihren zum Teil schrecklichen Erlebnissen in der Vergangenheit berichtet haben.

Noch während der Runde Tisch tagte, entwickelte Stiftungsdirektor Lothar A. Böhler die Idee, nicht nur die Aufarbeitung der Vergangenheit dieses Heims anzugehen und dafür Mittel in den Haushaltsplan einzustellen, sondern auch eine Ethikkommission ins Leben zu rufen, die verbindliche Leitlinien für alle Mitarbeiter(innen) erarbeiten sollte, um Gewalt und Übergriffe in Zukunft nach Möglichkeit zu verhindern. Mit der Recherche und Erstellung der historischen Dokumentation wurde der Historiker und Wissenschaftspublizist Dirk Schindelbeck im Spätsommer 2011 beauftragt.

Inzwischen liegt das Buch vor; es zeichnet den Weg des Städtischen Waisenhauses in Freiburg vom 14. Jahrhundert bis die Gegenwart nach – von seiner ersten Erwähnung als Findelhaus 1376 bis hin zu den heute bestehenden dezentralen Wohngruppen. Im Zentrum der Darstellung steht die Zeit zwischen 1894 und 1985, als Kinder und Jugendliche noch im großen Gebäudekomplex des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters in Günterstal untergebracht waren. Bis 1975 wurden sie dort von Vinzentinerinnen-Ordensschwestern betreut, danach von Erziehern.

Um Betroffene ausfindig zu machen und Einblick in ihre Lebenswelt zu gewinnen, wurde im Mai 2012 ein Zeitzeugenaufruf in der örtlichen Presse gestartet. Daraufhin meldeten sich fast 90 Menschen, die in bis zu vier Stunden andauernden Gesprächen mit dem Leiter der Kinder- und Jugendhilfe Helmut Roemer und dem beauftragten Autor ihre Erlebnisse als Waisenhausinsasse zu Protokoll gaben.

Erst dank dieses umfangreichen Materials war es möglich, die Geschichte des Heims in der Nachkriegszeit ganz aus der Sicht der Betroffenen zu schreiben. Es entstand ein authentisches Bild der Waisenhaus-Lebenswelt mit immer wieder erschütternden Facetten einer rigiden Repressionspraxis, wenn etwa Unterhosen-Inspektionen durch die Ordensschwestern hautnah geschildert, die zwanghafte Verabreichung von Speisen dargestellt oder die absurden Praktiken der Geschlechtertrennung – nur wenn der Hof „bubenfrei“ war, durften die Mädchen dort spielen – plastisch vorgeführt werden. Schon von daher geht diese Dokumentation so nah an die damalige Heimwirklichkeit heran wie kaum eine andere. Besondere Glaubwürdigkeit kommt ihr außerdem zu, da etwa die Hälfte der Zeitzeugen mit ihren vollen Namen für ihre Aussagen einsteht.

Dokumentation, Bd. 2

Waisenhausstiftung Freiburg (Hg.):

Dirk Schindelbeck:

„Wir waren nur verhandelbare Masse.“

Nachkriegsschicksale aus dem Waisenhaus in Freiburg-Günterstal

Freiburg 2014, 400 S., über 170 Abb., DIN-A-Format, broschiert, 24 Euro,

ISBN 978-3-00-045038-9

Als im Juli 2013 die Dokumentation „Das wirst Du nicht los, das verfolgt dich ein Leben lang!“ Die Geschichte des Waisenhauses in Freiburg-Günterstal erschien, stand schon damals außer Frage, dass es einen zweiten Band geben würde, welcher das biographische Material, aus dem die erste Veröffentlichung bereits schöpfen konnte, ungekürzt präsentiert.

Dieser wird hier nun vorgelegt: Er enthält über 70 Porträts von ehemaligen Heimkindern, aber auch von Praktikanten, Erziehern, Bediensteten und einer Ordensschwester. Zusammengenommen bieten sie einen authentischen Zugang zur Waisenhaus-Lebenswelt zwischen 1940 und 1985 ausschließlich aus der Sicht von Betroffenen. Wer sich in die einzelnen Schicksale vertieft, lernt alle Facetten der Heimerziehung im Nachkriegsdeutschland kennen und nimmt unmittelbar Anteil an vielen Demütigungen und raren Glücksmomenten. Zuweilen überrascht auch, wie unterschiedlich die Einzelnen ihre Zeit in Günterstal erlebt haben und wie viele Geschichten unter einem Dach doch möglich waren.

Grundlage des Projekts war ein Zeitzeugenaufruf in der Tagespresse im Juni 2012, auf den sich fast 90 Ehemalige meldeten. Mit den meisten von ihnen wurden lange Gespräche geführt, ihre Aussagen zu Protokoll genommen und zu Porträts ausformuliert. Daraus konnte bereits der erste Band, welcher die Geschichte des Waisenhauses als Erziehungseinrichtung vom Mittelalter bis in die Gegenwart nachzeichnete, zitieren. Mit den hier vollständig veröffentlichten Porträts wird jetzt das Prinzip der Darstellung umgedreht; nicht mehr die Institution interessiert, sondern ausschließlich die Geschichte der Menschen in diesem Haus.

Wie in so vielen Heimen in der Nachkriegszeit war auch die Lebenswirklichkeit in Freiburg-Günterstal von den erschütternden Facetten einer rigiden Repressionspraxis geprägt, ob dies nun die Unterhosen-Inspektionen durch die Ordensschwestern betraf, die zwanghafte Verabreichung von Speisen oder die absurden Praktiken der Geschlechtertrennung – selbst Geschwister sahen einander oft jahrelang nicht! – sowie nicht zugestandene Bildungschancen. Besondere Glaubwürdigkeit gewinnt diese Dokumentation dadurch, dass diese Zustände in Günterstal von den Betroffenen nicht nur ebenso drastisch wie rückhaltlos beim Namen genannt werden, sondern die Hälfte von ihn mit ihrem vollen Namen für ihre Aussagen einsteht. Mehrere ließen es sich sogar nicht nehmen ließ, selbst zur Feder zu greifen, um ihre Erlebnisse in eigenen Worten zu schildern.

Im Hinblick auf die vielen zurzeit angelaufenen Projekte zur Aufarbeitung der Heimerziehung in der Nachkriegszeit sind die beiden Teile der Geschichte des Waisenhauses in Freiburg-Günterstal „Das wirst du nicht los, das verfolgt Dich ein Leben lang“ und „Wir waren nur verhandelbare Masse“ mit Sicherheit ein Meilenstein und Quantensprung.

Aus der Presse: Badische Zeitung, Chilli-Interview, BZ-Interview


Thema: Keine | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck