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Dirk Schindelbeck » Publikationen

Archiv der Kategorie: 'Publikationen'

Zur Publikationsliste

Montag, 23. November 2009 12:58

Eine detaillierte Publikationsliste mit entsprechenden Zugriffen, Links und großem Download-Angebot an Word-Dokumenten und pdf-Files finden Sie hier.

Thema: Publikationen | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Entschleunigung. Inge-Czernik-Förderpreis für Lyrik

Samstag, 21. November 2009 13:09

Dieses Bändchen versammelt die drei Preisträger des Inge-Czernik-Föderpreises für Lyrik auf das Jahr 2008.

Eine Auswahl dieser Gedichte finden Sie hier.

Thema: Publikationen | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Marken, Moden und Kampagnen

Montag, 13. Juli 2009 10:55

Marken, Moden und Kampagnen
Illustrierte deutsche Konsumgeschichte

Primus, Darmstadt 2003, 144 Seiten mit ca. 200 meist farbigen Abbildungen, gebunden, ISBN 978-3-89678-234-2, 3-89678-234-7

Marken Moden und KampagnenKaum ein anderes Medium transportiert den Zeitgeist, die Strömungen und Trends bestimmter Perioden so konzentriert und pointiert wie Werbung.
Was waren die Wünsche und Träume einer Zeit, was die Sorgen und Ängste? Was gehörte innerhalb kurzer Zeit zum allgemeinen Lebensstandard, was versank für immer in Vergessenheit und warum?
Diese illustrierte Konsumgeschichte Deutschlands beleuchtet schlaglichtartig ausgewählte Produkte und macht an ihnen bestimmte Entwicklungen deutlich. Es treten die Wellen und die Moden, die “Errungenschaften” und die Standards in den Blick - und mit ihnen der Wandel in Verhalten, Ansprüchen, Gewohnheiten, Mentalität und Selbstverständnis der Menschen. Die Konsum- und Werbegeschichte der DDR wird dabei in einem eigenen Kapitel beleuchtet. Den besonderen Reiz des Buches machen vor allem die vielen Abbildungen aus. Im perfekten Zusammenspiel mit dem Text nehmen sie uns mit auf eine ebenso spannende wie unterhaltsame Reise durch die Konsumgeschichte, vom Nachholkonsum der frühen fünfziger Jahre bis zum postmodernen Kult- und Erlebniskonsum der achtziger und neunziger Jahre.

“Die Kunst des 20. Jahrhunderts ist die Werbung!”
(Andy Warhol)

pdf_icon_ohne_adobeIllustrierte Konsumgeschichte der Bundesrepublik Deutschland 1945-1990
(PDF, 141 KB)

Dieser Text ist weitgehend identisch mit dem gleichnamigen Buch (ISBN 3-931426-48-3), das 2001 bei der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen erschienen ist. Um die Ladezeiten kurz zu halten, sind die Fotos des Buches hier nicht mit aufgenommen.
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Am Anfang war die Litfaßsäule

Donnerstag, 2. Juli 2009 13:01

Am Anfang war die Litfaßsäule.
Illustrierte deutsche Reklamegeschichte
Primus Verlag/Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2006, 144 Seiten (zus. mit V. Ilgen)

Am Anfabg war die Litfaßsäule

Als Werbung noch Reklame hieß

Der Charme historischer Werbung ist sprichwörtlich, alte Emailschilder mit Werbung für Persil, Maggi oder Stollwerck sind längst Sammelobjekte. Der reich illustrierte Text-Bildband erzählt von der Entwicklung der „Warenpropaganda” und verfolgt ihre teils naiven, teils spektakulären Kampagnen durch Kriegs- und Friedenszeiten zwischen 1850 bis 1945. Vierzehn eingestreute Exkurse geben darüber hinaus Einblicke in damals bahnbrechende Werbemoden, - mittel und -methoden: ob Litfasssäule, Werbemobil, Lichtreklame oder Himmelsschreiber.

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“Haste was, biste was!”

Mittwoch, 25. Februar 2009 11:02

“Haste was, biste was!”
Werbung für die soziale Marktwirtschaft

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1999, 290 Seiten (zus. mit V. Ilgen), ISBN 3896781146

Haste was, biste was ISBN 3896781146Haste was, dann biste was!? Im Sinne dieses Credos der deutschen Wirtschaftswunder-Zeit machte in den fünfziger und sechziger Jahren der in Köln eingetragene Verein “Die Waage”, eine Interessenvertretung der deutschen Unternehmerschaft, von sich reden. Die soziale Marktwirtschaft, ein für die meisten Deutschen zunächst inhaltsleerer Begriff, wurde von der “Waage” als Markenartikel kreiert und verkauft. Fritz und Otto, die Vertreter der Arbeitnehmerschaft in zahllosen gezeichneten Anzeigen, erklärten über ein Jahrzehnt lang in allen großen Tageszeitungen die Segnungen der Marktwirtschaft. Selbst Loriots “Knollennasenmann” wurde in den Dienst der “Waage” gestellt. Nach der Katastrophe des Nationalsozialismus sollte Wohlstand für alle in die Haushalte der Bundesrepublik einziehen. Das Buch zeichnet diesen Public-Relations-Prozess nach und bietet damit einen interessanten Einblick in die Wirtschafts-, Sozial- und Mentalitätsgeschichte der jungen Republik.

Einen Großteil des Textes aus diesem Buch finden Sie hier.

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Jagd auf den Sarotti-Mohr

Montag, 23. Februar 2009 13:00

Jagd auf den Sarotti-Mohr
Von der Leidenschaft des Sammelns

Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 1997, 214 Seiten (zus. mit Volker Ilgen), ISBN 3596134854

Jagd auf den Sarotti-Mohr ISBN 3596134854In der Beziehungsgeschichte zwischen dem Menschen und den Dingen ist Sammeln, die Urhandlung allen Bewahrens, die vermutlich intensivste. Doch wenn, wie die Demoskopen festgestellt haben, fast jede (r) Zweite heute sammelt, reicht der individualpsychologische Blick („phallisch - narzißtische Persönlichkeiten“) allein nicht mehr aus. Sammeln heute ist ebenso gut ein Wirtschaftsfaktor wie ein Stück Alltagskultur.

So wuchs allein die innerhalb von nur drei Jahren entstandene Gemeinde der Ü-Ei-Figurensammler in den neunziger Jahren auf 800.000 Personen. Christie’s versteigert ein Reklame-Emailschild der Jahrhundertwende für 30.000 €. In einer gut sortierten Bahnhofsbuchhandlung sind 15 verschiedene Teddybär-Spezialzeitschriften erhältlich. Zahlen, die Fragen aufwerfen.

Was gibt der Durchschnittsammler für seine Leidenschaft aus? Warum sammeln Frauen anders – und anderes – als Männer? Wann und warum entsteht oder stirbt ein Sammelgebiet?
Warum wurde Deutschland zwischen 1977 und 1983 zur professionellen Sammelnation? Welche Rolle spielt der Flohmarkt, die Entstehung von Preiskatalogen, die Sammelgemeinde und deren Rituale?

In einer unterhaltsamen, multimedialen Tour d’ horizont versucht das Buch, solchen Fragen auf den Grund zu gehen und Sammelkultur als Spiegelbild gesellschaftlichen Wandels zu begreifen. Eine Auswahl von Texten aus diesem Buch finden Sie hier.

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Gestylte Geschichte

Montag, 23. Februar 2009 11:16

Gestylte Geschichte
Vom alltäglichen Umgang mit Geschichtsbildern
Mit Essays von Hermann Glaser und Michael Salewski

Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster 1989, 315 Seiten (zus. mit R. Gries/V. Ilgen), ISBN 3924550360

Gestylte Geschichte ISBN 3924550360Warum die Fünfziger Jahre in den Achtzigern Hochkonjunktur haben…

Kanzler Kohl im Kabinenroller: Was treibt den Enkel dazu, sich hinter den Lenker des Messerschmidt-Vehikels zu zwängen, von dem die Werbung 1954 behauptete: „Er kippt nicht”?

Helmut Kohl ist keine Ausnahme: in den achtziger Jahren feiert die Adenauer-Ära fröhliche Urständ. „Geschichte”, hier: die Geschichte der Fünfziger Jahre, wird zu einem Alltags- und Gegenwarts-Phänomen: sie wird als Droge den Defiziten unserer Zeit entgegengestellt.

Diese alltägliche Aneignungen von Geschichte werden nicht schriftlich, sondern in Form von Bildern vermittelt. Die Analyse dieser Geschichtsbilder führt nicht nur in die Vergangenheit, sondern gerät überdies zur Archäologie der Gegenwart.

Die Autoren sind den umlaufenden Geschichtsbildern von jener Epoche auf ungewöhnliche art nachgegangen. Aussagekräftige Bilder der fünfziger Bilder der fünfziger Jahre manifestieren sich beispielsweise im Modellbau, werden in vielfältiger Weise von der Werbung aufgegriffen und von Politikern wie Helmut Kohl und Norbert Blüm benutzt.

Geschichte wird in der entwickelten Konsumgesellschaft gebraucht und verbraucht, gestylte und verkauft. Geschichte wird als „Heimat” zum Konsumgut. [weiter...]

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“Ins Gehirn der Masse kriechen!”

Donnerstag, 12. Februar 2009 12:08

“Ins Gehirn der Masse kriechen!” Werbung und Mentalitätsgeschichte Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, Darmstadt 1995, 224 S. mit 31 Abb., kart. (zus. mit R. Gries/V. Ilgen), ISBN 3534126750 Ins Gehirn der Masse kriechen ISBN 3534126750Das Buch vereinigt neun Untersuchungen zum Thema Werbung und Beeinflussung unter historischer Perspektive. In den einzelnen Beiträgen werden dabei sehr verschiedene Gegenstände näher betrachtet. Sie reichen von einer schlichten Tankstellenwerbebeigabe über Werbelyrik der fünfziger Jahre bis hin zu den Ostprodukten und ihren Kommunikationsleistungen nach der Wende. Die mentalitätshistorischen Pilotstudien entfalten Werbe- und Beeinflussungsgeschichte nicht als äußerliche Ablaufgeschichte(n) von Strategien, Produkten und Botschaften, sondern fassen und deuten Werbung stets auch als zeitbedingten Ausdruck gesellschaftlicher Mentalität. Die werblichen Botschaften werden als historische Quellen ernst genommen, befragt und analysiert. So liefern die Beiträge erste Bausteine zu einer “Geschichte als historischer Kommunikationswissenschaft”.

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Unsere Bank am Kaiserstuhl

Dienstag, 26. Februar 2008 9:19

Unsere Bank am Kaiserstuhl
140 Jahre Kaiserstühler Volksbank. Ein historisches Lesebuch

Freiburg 2008, 120 Seiten (im Auftrag der Volksbank Freiburg, zus. Mit H. Siebold), ISBN 9783923288670

Unsere Bank am Kaiserstuhl ISBN 9783923288670Am 11. Februar 1868 wurde im Bürgersaal in Endingen am Kaiserstuhl der „Vorschussverein mit Sparkasse“ gegründet, die erste Bank in Endingen überhaupt. Eine Bank die den Vereinsmitgliedern gehörte und Kredite „zu mäßigen Zinsen“ vergeben konnte. Der Rat der Stadt Endingen beschloss am 21. August 1868, dass die Gemeinde für die Einlagen bei der Sparkasse die Gewährleistung übernimmt. Am 1. März 1869 nahm die angegliederte Sparkasse ihren Betrieb auf. Aus dem Vorschussverein wurde 1873 die „Volksbank Endingen“, die als Genossenschaft mitunbeschränkter Haftung in das Genossenschaftsregister aufgenommen wurde.

In ihrer 140-jährigen Geschichte wurde aus kleinen Anfängen die Kaiserstühler Volksbank, die weit über Endingen hinaus zur Bank des Mittelstandes, der Bauern, Handwerker, Fabrikanten und Gewerbetreibenden am nördlichen Kaiserstuhl heranwuchs und dabei den genossenschaftlichen wurzeln der solidarischen Selbsthilfe zum Wohle der Mitglieder treu blieb. Die Bank hat Weltkriege, Inflationen und Währungsreformen erleben und überleben und sich neuen Herausforderungen stellen müssen. Das historische Lesebuch erzählt die Geschichte der Kaiserstühler Volksbank von der Gründung bis zu den Fusionen der neueren Zeit. Es ist zugleich ein Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte am Kaiserstuhl.

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Eine Bank wie keine andere

Montag, 26. Februar 2007 9:26

Eine Bank wie keine andere
140 Jahre Volksbank Freiburg. Ein historisches Lesebuch

Freiburg 2007, 168 Seiten (im Auftrag der Volksbank Freiburg, zus. mit H. Siebold), ISBN 9783923288519

Eine Bank wie keine andere ISBN 9783923288519

Am 30. Dezember 1866 fanden sich in Freiburg 83 weitsichtige Männer zu einer Solidargemeinschaft zusammen: Mit der Unterstützung des amtierenden Oberbürgermeisters gründeten Fabrikanten, Kaufleute, Handwerker und Händler die Freiburger Gewerbebank, die erste Kreditgenossenschaft in Südbaden, die sich an den genossenschaftlichen Ideen von Hermann Schulze-Delitzsch orientierte. Handwerk, Handel und Gewerbe schufen sich ein Instrument, um die Herausforderungen der Industrialisierung zu meistern.

Aus der Freiburger Gewerbebank entwickelte sich die Volksbank Freiburg als regionales Kreditinstitut zwischen Kaiserstuhl, Breisgau und Schwarzwald. Dieses historische Lesebuch erzählt die Geschichte der Bank von ihrer Gründung über das Kaiserreich, die Weimarer Republik, das “Dritte Reich” und den Aufbau der Bundesrepublik bis zu den Herausforderungen der heutigen Zeit. Zwei Weltkriege, Inflationen und Währungsreformen, Fusionen und die globalen Herausforderungen der Gegenwart haben die genossenschaftlichen Ideen nicht zerstören können. Wie vor 140 Jahren ist die Förderung ihrer Mitglieder der besondere Auftrag, ist die Volkabank “eine Bank wie keine andere”. Das historische Lesebuch ist zugleich ein Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte Freiburgs.

Rezensionen

Bankhistorisches Archiv, 33. Jahrgang, Heft 2/2007
Am 30. Dezember 1866, also wenige Monate nach Beendigung des Deutschen Kriegs zwi­schen Preußen und Österreich sowie ihren jeweiligen Verbündeten ‑ und damit zugleich dem Ende des Deutschen Bundes ‑, gründe­ten 83 Freiburger Bürger eine gewerbliche “Vorschusskasse auf Schulze‑Delitzsch’scher Grundlage”, die fortan als „Freiburger Gewer­bebank“ firmieren sollte und im Jahr 1973 ihren heutigen Namen „Volksbank Freiburg e.G.“ er­hielt. Im Januar des Jahres 1867 nahm die Kre­ditgenossenschaft ihre Geschäftstätigkeit auf. Sie widmete sich vor allem der Förderung des Handwerks sowie Gewerbes und erweiterte sukzessive ihre Tätigkeit auf die Interessen des gesamten Mittelstandes. Die Mitgliederzahl stieg rasch; heute sind fast 44.000 Personen Mitglieder und damit zugleich Teilhaber der Bank. Wie sich die Zahl der Mitglieder und Kunden enorm erweiterte, so auch die Auf­gabenstellung der Bank, die über die städ­tischen Grenzen hinaus maßgebend für deren genossenschaftliches Umfeld und die Region Schwarzwald, Breisgau, Kaiserstuhl geworden ist. Sie hat den Schritt von der primär städtisch orientierten Freiburger Genossenschaftsbank zur regionalen mittelständischen Volksbank, hervorgegangen aus zahlreichen Fusionen ‑ unter anderem auch mit Raiffeisenbanken erfolgreich gemeistert. [weiter...]

Thema: Firmenchroniken, Publikationen | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck