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Dirk Schindelbeck » “Delectare”

Archiv der Kategorie: '"Delectare"'

Rasterfahndung

Samstag, 7. Januar 2012 18:08

© 2010 Dirk Schindelbeck

für Horst Herold
(dem Erfinder derselben in den siebziger Jahren)

Du hast ein Ziel, du kennst nicht Ort noch Namen,
weißt nur: Sind Terroristen, Mord ausheckend
in großen Wohnanlagen sich versteckend,
du träumst von einem Zugriffs-Netz mit Rahmen…

Du weißt: Die überweisen nichts, selbst Strom
bezahlen die in bar. Das tun nicht viele.
Sind das nicht Infos? Jag’ sie durch die Mühle,
gleich lüftet sich der Schleier vom Phantom.

Was dann noch übrig bleibt, ist Bodensatz,
genutzt von Dealern als ein Umschlagplatz -
vielleicht nur ein Privat-Puff in ‘ner Wohnung?

Die Rasterfahndung gibt dir die Belohnung.
Schau an: der Terrorist steht seinerseits
fixiert als Ziel in deinem Fadenkreuz.

Thema: Sonettwelt | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Lob des Tropfenfängers (1953)

Sonntag, 6. November 2011 15:25

© 2008 Dirk Schindelbeckschindelbeck_tropfenfaenger_1953

O stiller Helfer, konntest so verschwiegen
sanft saugend unter Kaffeekannentüllen,
den Wunsch nach Rundum-Sauberkeit erfüllen,
Millionen deutscher Hausfraun zum Vernügen.

Dank deiner rann kein Tropfen mehr wie früher
herab, das Spitzendeckchen braun berändernd.
Du, alle Anstandskurse tief verändernd,
warst unser segensreichster Volkserzieher.

Am Henkel war durch Gummizug das gute
praktische Saugeröllchen eingehakt,
der Tropfenwächter jeder Kannenschnute.

Mit Dir, du kleinem schnödem Alltagsding,
hat Poesie sich in den Bundes-Alltag vorgewagt
pastell, zartrosa als ein Plastik-Schmetterling.

Die Abbildung zeigt Tropfenfänger der Firma emsa von 1953

Variante: der Tropfenfänger als Prosa-Miniatur

Mehr Sonette auf Markenartikel finden Sie hier.

Eine Kulturgeschichte des Konsums in der Bundesrepublik finden Sie hier.

Einen umfangreichen Essay zum Sonett gibts hier.

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Beim Anblick ungeputzter Schuhe

Sonntag, 24. Juli 2011 11:40

© 1997/2011 Dirk Schindelbeck

siehe hierzu das berühme gewordene Bild Vincent van Goghs aus dem Jahr 1886:

http://www.welt.de/kultur/article4909929/Wie-sich-Forscher-ueber-van-Goghs-Schuhe-streiten.html

Meine lieben Gesellen. Ihr seht so gequält und so streng aus,
wie als mahntet ihr mich: „Siehst Du uns, Freund, ja Du siehst!
Tollkühne Menschen wie Du, die kämpfen zwar tapfer im Unrat,
aber lassen die Spur an den Getreuen zurück.
Also stehn wir gezeichnet, Absätze und Sohlen voll Klumpen,
und von klebrigem Lehm, übergebackenem Kies
sind wir gelb und grau und fühlen uns grausam gebogen,
ach, wir liegen so krumm in dem getrockneten Schlamm -
und so durstig! Die klaren, feuchten, kühlenden Lüfte
rühren die Haut nicht mehr: Haut aber sind wir doch ganz!
Drum, lieber Freund und Halter, befrei uns aus dem Gefängnis
unserer Atemnot, habe ein Mitleid mit uns,
gib uns zu essen auch, ein wenig an Creme oder Fett nur,
und gleich tragen wir Dich, warm und geschmeidig, wie einst.”

Thema: Epigramme | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

k. offers g. cooperation

Donnerstag, 12. Mai 2011 14:43

- but g. insists on his brand name

© 2011 Dirk Schindelbeck


kleist: listek

goethe: ego the

kleist: kistel

goethe: go thee

kleist: letkis

goethe: o geeth

kleist: ketils

goethe: hot ege

kleist: kloset

goethe: to heeg

kleist: geilst

goethe: geh oet

kleist: oleise

goethe: hot gee

kleist: koheil

goethe: eh geto

kleist: hegelo

goethe: go tehe

kleist: tostie

goethe: get hoe

kleist: eitest

goethe: geh toe

kleist: osegel

goethe: ge to he

kleist: eitel-g

Thema: Konkrete Poesie | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Präsent 20

Mittwoch, 27. April 2011 7:47

(Produktoffenbarung zum 20-jährigen Bestehen der DDR 1969)

© 2011 Dirk Schindelbeck

Zum zwanzigsten Geburtstag unsrer Republik
sind wir im Überplan dank vielen Sonderschichten;
wenn sämtliche Brigaden sich dazu verpflichten
gibt’s Stoff für alle aus dem neuen Rundgestrick.

Bei uns, wo ja das Volk herrscht und kein Friedrich Flick,
muss kein Genosse mehr auf Rundgestrick verzichten,
sodass wir freudig und in zeitgemäßem Chic
dem Walter Ulbricht unsern Freundschaftsgruß entrichten.

Was dort im Westen, bei der Herrschaft der Konzerne,
das Volk nicht einmal ahnt und deshalb auch nicht kennt:
das trägt bei uns selbst der Minister-Präsident -

noch selbst im Urlaub und auf seiner Datsche gerne…
Wenn wir die Produktion jetzt schnell nach oben fahren,
wird sie versorgungswirksam werden (in fünf Jahren).

Präsent-20-Modelle aus dem Versandhaus-Katalog (aus: Wunderwirtschaft. DDR-Konsumkultur in den 60er Jahren, Köln 1996, S. 147)

Präsent-20-Modelle aus dem Versandhaus-Katalog (aus: Wunderwirtschaft. DDR-Konsumkultur in den 60er Jahren, Köln 1996, S. 147)

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Der Mello (1904)

Montag, 11. April 2011 16:17

© 2011 Dirk Schindelbeck

(mehr zur Alten Reklame finden Sie hier)

Wir leben nur von dem, was wir verdauen!
Schon häufiges Verdrücken unsrer Dämpfe
ist Grund für mancherlei Schließmuskelkrämpfe.
Die Folge? Alte Darminhalte stauen

sich bald zurück, bis böse Gifte wüten,
die gehen schließlich über in das Blut:
dann droht Vergiftung durch Bakterien-Brut -
Die Gasansammlung weise zu verhüten

hilft jetzt dies kleine Röhrchen, nennt sich Mello:
im After wird’s getragen und entfernt
die Gase ganz geruchlos (pico bello).

Ist es nicht Zeit, dass ihr es kennen lernt?
„Der Menschheit Wohl heischt Offenheit:
Durch Prüderie heilt man kein Leid.”

Annoce für den Darmentlüfter "Mello" von 1904

Annonce für den Darmentlüfter "Mello" von 1904

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Junge Frau vorm Spiegel

Sonntag, 13. März 2011 9:44

gerd-grimm-maedchen-spiegel

Ein Rest von alten Kindertagen, scheint’s,
als kleine Nasen sich an Spiegeln pressten,
den Zauberbildermacher auszutesten,
liegt noch im Blick der jungen Frau, die eins

noch mit sich selbst nicht ist, noch prüft und schätzt,
was ihr der Spiegel öffnet an Optionen,
So dringt ihr Blick in tiefere Regionen
des Spiegelabgrunds weiter vor. Doch jetzt,

als ob sich eine völlig andere Person
aus ihr herauslöst und sie kühl und fremd,
ratlos zurücklässt vor der Spiegelwand -

war dies die Zeit, die unberührt hiervon
Gesicht und Spiegelbild nicht wiederfand
und unversehens blich ihr Baumwollhemd?

Bild: Gerd Grimm 1990

Text: © Dirk Schindelbeck 2008

Mehr zu dem Grafiker Gerd Grimm finden Sie hier.

Mehr Gedichte zu Grafiken finden Sie hier.

Einen umfangreichen Essay zum Sonett finden Sie hier.

Thema: Sonettwelt | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck

Die Maschine - ein Sonettkranz

Donnerstag, 13. Januar 2011 12:19

(in memoriam Jean Tinguely)

© 2011 Dirk Schindelbeck

Mit diesem Hebel setzt sie sich in Gang;
noch zeigt sich die Maschine fast verwaist,
wenn sich die Feder spannt, der Zeiger kreist,
bereitet sie sich selbst den Untergang.

Noch ist sie eingestellt auf „Festgesang”,
ein Servicebrett schwenkt aus und wird befüllt;
im Kolben steht die Flüssigkeit und schwillt,
ein Hämmerchen schlägt an und prüft den Klang.

Die Kette spannt sich, Bolzen knarzen laut,
es blähen Schläuche sich, Hydraulik stöhnt,
die Kupplung packt, es schließt die Stahllamelle.

Sie protzt und glänzt in ihrer Ganzstahlhaut;
hat sie sich an den Rhythmus erst gewöhnt,
bleibt sie fixiert auf ihre Sollbruchstelle.

1
Bleibt sie fixiert auf ihre Sollbruchstelle,
wird aufgesperrt der breite Einfüllstutzen.
Entscheidend ist die sichre Nachschubquelle -
nur dann erzielt sie maximalen Nutzen.

[weiter...]

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Hörspiele

Samstag, 25. Dezember 2010 10:31

© 2010 Dirk Schindelbeck

In dieser Rubrik werden fortan Hörspielmanuskripte eingestellt. Dabei schwebt mir ein breites Themenspektrum vor, von alltagsgeschichtlichen bis hin zu philosophischen Themen, von Feature-Formaten bis hin zu experimentellen Hörspielformen.

Das erste eingestellte Stück trägt den Titel “Scanning Empedokles”. Getreu der Grundstruktur meiner Website “docere et delectare” basiert es auf einer Kombination aus Realitäten und Fiktionen (Sachtext plus belletristischem Text) - in diesem Fall auf “O-Tönen” des vorsorkatischen Philosophen (ca. 485 - 425 v. Chr.), welche nur in Fragmenten überliefert sind und einer fiktiven “Versuchsanordnung” in einem wissenschaftlichen Forschungs-Institut.  Die O-Töne resp. Originalzitate sind drei verschiedenen Ausgaben (von Hermann Diels/Wilhelm Capelle über Jaap Mansfeld bis hin zur hexamatrischen Übertragung von Walther Kranz) entnommen. Die dramaturgische Idee des Spiels nutzt die Elementenlehre des Empedokles, um mit ihm naturwissenschaftliche, gleichwohl ethisch fragwürdige Experimente anzustellen, wobei der auf naturwissenschaftlichen Erkenntnissen aufbauende Machbarkeitsglaube derjenigen, die mit ihm eben diese Versuche anstellen, am Ende relativiert wird. Empedokles war eben nicht nur der Begründer der modernen Naturwissenschaft, sondern entwickelte auch eine Ethik, welche sich der Konsequenzen aus dem erwachenden Machbarkeitsglauben sehr wohl bewusst war.

Damit der in der vorsokratischen Philosophie weniger bewanderte Leser und Hörer die historischen bzw. philosophiegeschichtlichen Hintergründe besser nachvollziehen kann, wird immer wieder zwischen dem Institut, in welchem Empedokles “bearbeitet” wird, um ihm mehr “Erkenntnis” zu entlocken, und der Vorlesung eines Philosophieprofessors über ihn hin und her geschaltet. Aber lesen Sie selbst…

Thema: Hörspiele | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Scanning Empedokles (Hörspiel)

Mittwoch, 15. Dezember 2010 8:48

© 2010 Dirk Schindelbeck

<Geräuschebenen: Saal- und Raumgeräusche bei der Rede des Professors, Geräusche technischer Instrumente wie Summen und Piepen, Laborgeräusche u.ä.>

Personen:

Professor
Beisel, Cheftechniker
Hans, Techniker
Stefan, Assistent
Empedokles, Philosoph (ca. 485-425 v. Chr.)i
Staatssekretär
Sekretärin des Staatssekretärs

Vortrag über alte Philosophie (Hörsaal)

Professor:

… und wie haben wir uns diese Männer vorzustellen, die die ersten waren, welche die Grundlagen des abendländischen Geistes schufen? Stolz, aus alten Adels-, ja Königsgeschlechtern, nur die vornehmsten stets, müssen sie für unsere Begriffe von einer unvorstellbar archaischen Würde gewesen sein. In welcher Welt, in welcher Umwelt  lebten sie? Der Kosmos, die Natur im kleinsten und größten, lag noch in den Armen des Mythos, von seinen Göttergestalten durchseelt und durchlebt: Gesicht und Ausdruck überweltlicher Wesen. So die Naturerscheinungen, Meer, Himmel, Erde, die Vulkane Erscheinungen fremder Macht, fremder Herkunft. Wie spannungsreich, wie schicksalsträchtig muss solch ein Leben gewesen sein! Wie groß der Bereich des Unerforschlichen, Dunklen, wie klein die Macht und Reichweite menschlicher Gedanken und Kräfte! Wieviel an Fragen! Wie wenig an Antworten - in unserem Sinn…

Aber wenn diese Buchstaben aufstehen könnten, diese alten, oft verschlossenen, orakelartigen Buchstaben und Worte - und sich uns öffneten…
(Rauschen, Blende, anderer Raum: Labor, wo Versuche und Operationen durchgeführt werden)
(Telefonklingeln)

Assistent:
Institut für Denkgrundlagen und Epistemologie, Abteilung Gehirnscanning, guten Tag… Nein, der Chef ist noch nicht da, müsste jeden Augenblick eintreffen. Später, ja, in zwanzig Minuten, ja…

Techniker (liest aus Zeitung, Wissenschaftsseite, vor):
Hör das mal hier, Stefan: „Führende Vertreter der deutschen Wirtschaft trafen gestern mit dem Wissenschaftsminister zusammen. Dabei kritisierte die Wirtschaftsseite in ungewöhnlicher Schärfe die seit Jahren unausgesetzte Höhe der staatlichen Förderung an jene Institute, die lediglich Grundlagenforschung betrieben, ohne dass sich für die Realwirtschaft ein erkennbarer Nutzen zeige. Es müsse die Frage zu stellen erlaubt sein, Ideen, die über das Laborstadium nicht hinaus kämen, auf ihre Förderungswürdigkeit zu hinterfragen. Im harten Wettbewerb, dem sich die deutschen Unternehmen ausgesetzt sähen, brächten nur verwertbare Forschungsergebnisse Nutzen. Dem Vorstoß widersprach der Minister energisch. Gerade in der Grundlagenforschung sei Langfristigkeit oberstes Prinzip. Und das werde auch in Zukunft so bleiben.” Das geht doch auf uns. Ah, er kommt.. ich geh mal in den Clean-Room (Türschlagen).

Cheftechniker (gehetzt, schnaufend):
Morgen allerseits. Was ist denn das wieder für ein Chaos hier? Muss denn das ganze Zeug da rumstehen? Räumt das mal weg. Wen haben wir denn da heute auf dem Tisch liegen?

[weiter...]

Thema: Hörspiele | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck