Archiv der Kategorie: 'Kultur/Zeitgeschichte'

DDR-Geschichte(n)

Sonntag, 20. März 2011 6:40

In dieser Rubrik finden Sie verschiedene Texte zum Thema DDR.

A. DDR-Geschichte

„Bauwerk der Unmenschlichkeit” (über den Bau der Berliner Mauer im August 1961), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, S. 8-11. Mauerbau 1961 (PDF, 862.4 KB)

40 Jahre Konsum im Osten. “Der Sozialismus siegt, aber Neckermann macht’s möglich…”40 Jahre DDR-Konsum (aus:  Marken, Moden und Kampagnen, PDF)

“Der Sozialismus in seinem Lauf….” Preispolitik und Konsum in der DDR in der Honecker-Ära

Die volkseigene Mobilität. Streiflichter aus der Geschichte des Zweitakt-Staates (PDF, 2,4 MB)

Der gebrauchte Lieferwagen (über den vergeblichen Versuch der Anschaffung eines Auslieferungsfahrzeugs in der Spätphase der DDR), in: DAMALS. Das Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 9/2008, S. 64-67. Barkas (PDF, 791.4 KB), andere Fassung (PDF)

Zwischen Wirtschafts- und Raketenwunder. Vom Sängerkrieg über den Stacheldraht (über die Vereinnahmung der Lyrik im jeweiligen Gesellschaftssystem)

Propaganda mit Gummiballons und Pappraketen. Zum deutsch-deutschen Flugblattkrieg nach dem Bau der Mauer (Langfassung)

kürzere Version: Neckermanns Botschaft. „Grußpostkarten“ in die Ostzone (über die Tätigkeit der Psychologischen Kampfführung der Bundeswehr in den 60er Jahren), in: DAMALS., Heft 8/1997, S. 34-40.  Ballonpropaganda (PDF, 1.2 MB)

“Jeder bringt noch einen mit!” Die Leipziger Montagsdemonstrationen als massenpsychologisches Lehrstück (PDF, 851 KB)

(Dokumentation: Sprechchöre und Transparente der Demonstranten)

B. DDR-Geschichten

“Niemand ist besser für Deutschland!” Lehrgedicht über Masse und Demokratie (Die Montagsdemonstrationen und die Folgen bis heute)

Begrüßungsgeld. Gedicht in Hexametern

Thema: DDR-Geschichten | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck

Fußball-Ansichten

Montag, 13. September 2010 18:59

In dieser Rubrik finden Sie Texte zum Thema Fußball - sogenannte wissenschaftliche, d.h. historische, aber auch literarische. Schließlich ist Fußball ein Spiel, wenn auch ein teures.

Sachtexte:

Dirk Schindelbeck/Andreas Weber (Hg.): “Elf Freunde müsst ihr sein!” Anstöße und Einwürfe zur deutschen Fußballgeschichte (= Geschichtswekstatt 28), Freiburg 1995

“Elf Freunde müsst ihr sein!” (aus der Einleitung)

Sieger Marke Deutschland. Wie wir Weltmeister wurden. Heldenstück in drei Akten (aus: “Elf Freunde müsst ihr sein!”)

Mittendrin statt nur dabei. Zur Entwicklungsdynamik von Fußball, Medien und Kommerz. (aus: Bundeszentrale f. pol. Bildung Bonn)

Kürzere, bilderreiche Fassung “Nun siegt mal schön!” Eine kleine Geschichte der Kommerzialisierung des Fußballs (in: Der Bürger im Staat, Landeszentrale f. politische Bildung Baden-Württemberg, Heft 1/2006) Nun siegt mal schön (PDF, 6 S.)

Literarische Texte:

Roller für die Sieger. Eine satirische Text-Bild-Folge zur Heimkunft der  Fußball-Weltmeister 1954

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Ballzauber meets Verszauber

darüber hinaus:  Schöpfungsmythos und goldenes Zeitalter. Unsere Nachkriegsgeschichte als Heldenepos (PDF, S. 64-66)

Thema: Fußball-Ansichten | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck

Elfchen zur WM-Elf

Montag, 14. Juni 2010 11:17

© 2010 Dirk Schindelbeck

Gnaden-
und schnörkellos,
Leute. Elf Freunde
spielen unsere Feinde nieder:
— los

Neuer-
dings ist
unser Torwart Jungspund,
das hält, sogar die
Elfer

Schweini-
sche Geschichte:
hängender Sechser, räumt
ab, verteilt nur Zucker-
Bälle

Klose
klar wie
Kloßbrühe, abgebrüht wie
immer, aber immer öfter
wichtig

Lukas
Evangelium nach
einer göttlichen Schusstechnik
aus allen Lagen ballernd
ansatzlos

Lahm,
quirlig, nie
lahm, ganz ohne
Allüren, einfach der bessere
Berti

Ballack,
unsere blutende
Wunde. “Die Deutschen
haben nichts außer Ballack..”
Schaumermal!

Cacao:
fair trade
(ganzer Name unaussprechlich)
endlich tanzt unsere Mannschaft
Samba

Mertesacker
Lufthoheit garantiert
unten redlich ackernd
wie eben ein Mertesacker
kann

Trainerfrage
aufgeschoben, vorerst
Werbespots für Joghurt
wie früher Uns-Uwe: Milch
machts.

Thema: Fußball-Ansichten | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Donnerstag, 10. Juni 2010 13:14

Das "ballrunde" Fußballgedicht in der einzig ihm angemessenen Optik

Das "ballrunde" Fußballgedicht in der einzig ihm angemessenen Optik

© 1995 Dirk Schindelbeck

Dieses Gedicht - die geniale Strophe verdanke ich Johann Christian Günther (1695-1723; “An Leonore beim anderen Abschiede”) - arbeitet nach dem Prinzip der kalkulierten Redundanz. Es ist sowohl ein barockes

Gedichtmarke "barock"

Schindelbecks Gedichtmarke "barock"

als auch ein konkretes

Gedichtmarke konkret

Schindelbecks Gedichtmarke "konkret"

Gedicht, was das beigefügte Bild verdeutlichen möge, wo jede Strophe gleichsam zu einem Spieler auf dem Rasen wird, der den Ball aufnimmt und weitergibt. Ausgestellt wurde es im Jahr 2001 innerhalb der Performance “Poetische Installationen”. Die Besucher konnten raten, wo es anfängt und ob es überhaupt anfängt (oder aufhört)… Es findet sich auch in der von Günter Guben und Astrid Braun herausgegebenen Anthologie “Zur Zeit” (edition kanalstr. 4, S. 158ff., Stuttgart 2008), wo es leider nicht im Kreis gedruckt werden konnte. Aber dafür hier - gepriesen sei das Internet…

„Ein Null zu Null steht gar nicht zur Debatte,
schon immer lag im Angriff unser Heil,
denn den Erfolg, den meine Mannschaft hatte,
errang sie im Direktspiel, schnell und steil:
Der Offensivgeist hat sie meist zum Sieg geführt,
doch kontrolliert.”

Noch kontrolliert der Mann in schwarz die Spieler,
die Stollen, Schoner mit geübtem Blick.
Das Stadion brodelt. Plötzlich wird es stiller:
Soeben aus dem Presseraum zurück
Tritt auf der Admiral und wird bestaunt,
und alles raunt.

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Thema: Deutschlandgedichte, Fußball-Ansichten | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck

Roller für die Sieger

Dienstag, 18. Mai 2010 10:14

oder: Das deutsche Wunder

© 2001  Dirk Schindelbeck

wunderroller1

1 Ein Unternehmer, wohlgeraten
- Lieblingsessen Schweinebraten -,
das war Hans Glas, ein Fabrikant
aus Dingolfing im Bayernland.

wunderroller2

2 Man schrieb das Jahr des Siegs von Bern;
schon strebten unsere Helden gern
zur Heimat, die sie warm empfing
in München und auch Dingolfing.
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Thema: Balladen/Eklogen, Deutschlandgedichte, Fußball-Ansichten | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck

Sieger Marke Deutschland oder „Wie wir Weltmeister wurden”

Donnerstag, 13. Mai 2010 18:49

Helden-Stück in drei Akten

(aus: Dirk Schindelbeck/Andreas Weber (Hg.): Elf Freunde müsst ihr sein!” Einwürfe und Anstöße zur deutschen Fußballgeschichte <= Geschichtswerkstatt Nr. 28>, Freiburg 1995, S. 71-93, wiederabgedruckt in: Rainer Gries/Volker Ilgen/Dirk Schindelbeck: „Ins Gehirn der Masse kriechen!” Werbung und Mentalitätsgeschichte, Darmstadt 1995, S. 74-92. Dort finden sich auch die hier weggelassenen Fußnoten und Quellenbelege)

© 1994 /2010 Dirk Schindelbeck

Dies dramatische Impromptu vom Kollektivleben deutscher Seele nimmt dank eines klugen Zeremonienmeisters einen glücklichen Ausgang, und selbst der „Böse” wird hier mit Nachsicht behandelt. Die Helden aber das sind neben den Akteuren auf der Bühne ja wir selbst, die Zuschauer wie wir wurden, was wir sind.

Vorspiel auf dem Theater und Einstimmung des Publikums

„Aus der Enklave, die da bei Konstanz liegt, ich weiß den Namen nicht mehr genau ( … ), die abgeschlossen ist von unserem deutschen Land, wurde die Bitte geäußert, daß der Wagen mit der heimkehrenden Fußballmannschaft auch dort halten sollte. (…) Ein Appell an die Bundesbahn, diese prachtvolle Institution, ( … ) hatte dann auch Erfolg, und so konnten wir das Zeichen der Treue dieser Deutschen in der Enklave, die nicht mit unserem Vaterland vereint sein dürfen, entgegennehmen.” Peco Bauwens, der erste Nachkriegspräsident des Deutschen Fußball Bundes, vergriff sich im Ton; doch als der Sondertriebwagen mit der Weltmeistermannschaft kurz vor Singen bundesrepublikanischen Boden erreichte, hatte sich die Welt der Deutschen verändert.

Fritz Walter und Frau Italia

Fritz Walter und Frau Italia

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Thema: Fußball-Ansichten | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck

Der Borgward-Mythos im Dienst der Werbung

Mittwoch, 8. Juli 2009 8:48

aus: Gries/Ilgen/Schindelbeck: Gestylte Geschichte. Vom alltäglichen Umgang mit Geschichtsbildern, Münster 1989, S. 167-185

Eine bildereicheren Artikel zum Thema finden Sie hier (borgward_konkurs. PDF)

© 1988 Dirk Schindelbeck

Anmerkung 2010: Auch wenn dieser Text inzwischen 23 Jahre alt ist, so dürfte er noch immer Interesse beanspruchen können: sowohl im Hinblick auf den Fall Borgward als auch im Umgang mit Werbeanzeigen als Quelle für die Geschichtswissenschaft, hier im Sinne von Geschichtskultur bzw. einer Geschichtsaneignung über Bild- und Textbotschaften.

Im Frühjahr 1987 startete die Firma „Johnson wax”, Hersteller von Autopflegemitteln, eine Anzeigenkampagne, in der Veteranenfanclubs zum Träger und Vermittler für die Wachs‑ und Konservierungsidee eingesetzt wurden. Veröffentlicht wurden diese Anzeigen in Publikumszeitschriften[1] ein‑ und auch doppelseitig. Da solche Clubs ihr Selbstverständnis aus der Begeisterung für bestimmte, meist historische Automarken oder gar ei­nen speziellen Autotyp beziehen und deshalb per se schon eine liebevoll­konservierende Einstellung zum Automobil beweisen, können sie ideal als menschliche Vermittler für gerade ein solches Produkt fungieren. Als be­sonders günstig und überzeugend erweist sich dabei, dass das im Dienste der Produktbewerbung stehende Veteranenfahrzeug über seine bloße eye­catcher‑Funktion hinaus sozusagen sprechender Beweis für die Qualität des werterhaltenden Wachses wird, also unmittelbar die Kernaussage der An­zeige transportiert. Aus der Anzeigenserie greifen wir diejenige Annonce heraus, die den Borgward‑Club vorstellt.

johnson774

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Thema: Kulturgeschichte allgemein | Kommentare (0) | Autor: Dirk Schindelbeck

Kulturgeschichte allgemein

Sonntag, 5. Juli 2009 15:40

© 1988 - 2009 Dirk Schindelbeck

In dieser Rubrik finden Sie Texte zur allgemeinen Kulturgeschichte: Essays zu Geschichte und HO-Modellbau, aber auch zur Politikvermittlung oder zum Alltag in der Antike. Etliche Texte, die unter anderen Rubriken eingeordnet sind, hätten auch hier ein Hausrecht, etwa jene zur Kulturgeschichtre der Reklame und Werbung (z.B. Markentechnik vs. “Kukirolen Sie!”)  zum Thema Sammeln und Gesellschaft oder auch manche der zeithistorischen Essays.

Vom alltäglichen Umgang mit Geschichtsbildern: Die 50er Jahre als HO-Modell

Geschichtsdesign im Dienst der Werbung: Der Borgward-Mythos

Geschichtsdesign im Dienst der Politik. Nobert Blüm - das ambulante Kleintheater

Retro-Design und Geschichtsinszenierung

Sprechende Antike. Eine literarische Reise nach Ephesus und Alexandria ins Jahr 270 v. Chr.

Sloganjäger in ihrer Zeit. Wahlplakate im historischen Wandel wahlplakate_der_brd (PDF)

Thema: Kulturgeschichte allgemein | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck

Zwischen Wirtschafts- und Raketenwunder (Teil 1)

Montag, 15. Juni 2009 8:49

Vom Sängerstreit über den Stacheldraht

© 1994 Dirk Schindelbeck

1. Soviel Zukunft war nie

Am 1. Januar 1959 schreibt der Zukunftsforscher Robert Jungk: „Mir scheint, es ist nun an der Zeit, in ,Richtung 2000′ zu streben, worunter ich die Neuerweckung der sozialen Phantasie und eine Wiederkehr der sozialen Hoffnung verstehe. Ein erster Schritt in diese Richtung scheint mir die Ausarbeitung von Modellen zu sein, in denen die Wünsche unserer Generation sich mit dem neuen Wissen und dem neuen Können vereinen, um Leitbilder des Kommenden zu finden.”

Robert Jungk ist gewiss nicht der Zeitzeuge, dessen Urteile schon durch zu viele Euphemismen aufgefallen wären. Was veranlasst ausgerechnet ihn 1959 dazu, zum kühnen Zielpunkt seiner Zukunftsvision das noch weit entfernte Jahr 2000 zu machen und nicht etwa 1965 oder 1970? Woher nimmt er seinen Glauben, sein Jahrtausendgefühl? Offenbar ist er- und nicht nur er - zutiefst von Vertrauen und Zuversicht auf „das neue Wissen und das neue Können”, das die Zeit in sich trägt, erfüllt. Das Projekt der technischen Moderne schien Ende der fünfziger Jahre ja auch längst keine Utopie mehr, der Sieg des Menschen über die Natur eine unbestreitbare Tatsache und eine positive dazu. Das Gesicht der Epoche hatte sich als wissenschaftlich-technisches gezeigt - in ziemlich klaren Konturen. Zumindest dieses Fundament schien gelegt und Sicherheit zu geben. Unabsehbar zwar, aber doch in gewissem Sinn überschaubar schien die wissenschaftlich-technische Weiterentwicklung; große qualitative Sprünge waren vorerst kaum zu erwarten, eher graduelle Steigerungen. Umso mehr drängte sich da doch die Notwendigkeit auf, angesichts so gewaltig gestiegener Machtmittel der Menschheit, alle Energie unverzüglich auf das Jahrhundertprojekt der sozialen Umgestaltung zu lenken. [weiter...]

Thema: DDR-Geschichten | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck

Zeithistorische Essays

Freitag, 12. Juni 2009 11:01

© 1997-2010 Dirk Schindelbeck

Im Folgenden wird eine Reihe meiner Aufsätze als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung gestellt.  Sie sind alle in der Zeitschrift “Damals. Das aktuelle Magazin für Geschichte und Kultur” zwischen 1997 und 2009 erschienen. Die meisten von ihnen befassen sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der deutschen Nachkriegsgeschichte wie z.B. die Halbstarkenkrawalle 1956, die Spiegel-Affäre 1962 oder die Einführung der Sommerzeit 1980.

Ebenso finden sich Artikel zu kulturhistorischen Themen wie Fritz Langs Film Metropolis von 1926 oder zum Woodstock-Open-Air-Festival 1969. Insgesamt entsteht so etwas wie ein kulturhistorisches Kabinett.  Die Reihenfolge der Artikel orientiert sich nach ihrem Erscheinungsdatum in “Damals”.

Einige der Themen in diesen Artikeln sind an anderer Stelle auch in einer deutlich vertieften, wissenschaftlichen Variante publiziert worden - wie etwa die Geschichte der Kommerzialisierung des Fußballs in Deutschland.

- Neckermanns Botschaft. „Grußpostkarten“ in die Ostzone (über die Tätigkeit der Psychologischen Kampfführung der Bundeswehr in den 60er Jahren), in: DAMALS., Heft 8/1997, S. 34-40.  Ballonpropaganda (PDF, 1.2 MB)
Eine ausgreifendere Darstellung der Materie finden Sie hier.

„Lautsprecher Gottes“ (über Pater Leppichs Auftritte und Reden), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 10/1998, S. 8-11. Pater Leppich (PDF, 953.9 KB)

Brüssel 1958: Weltausstellung als Propagandabühne, in: 1851-2000. 150 Jahre Faszination Weltausstellung (= DAMALS Spezial), Stuttgart 1998, S. 66-71. weltausstellung_1958 (PDF, 823.8 KB)

„Samstags gehört Vati mir!“ (über die Einführung der 40-Stunden-Woche), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft3/1999, S. 8-11. 40 Stunden Woche (PDF, 859.6 KB)

„Wem die Stunde schlägt!“ (über die Einführung der Sommerzeit im April 1980), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 4/2000, S.6-9. Sommerzeit (PDF, 833.7 KB)

„Ich war die blutrünstigste Frau Deutschlands!“ (über die Entdeckung der RAF-Terroristin Susanne Albrecht in der DDR im Juni 1990), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 6/2000, S. 6-9. Susanne Albrecht (PDF, 897.9 KB)

„Make love, not war“ (über die Einführung der Anti-Baby-Pille im August 1960), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 8/2000, S. 6-9. Pille (PDF, 802.2 KB)

„Ist Bonn für gutes Gulasch?“ (über die Zeitschrift DM-Test und die Einrichtung der Stiftung Warentest 1964), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 12/2000, S. 6-9.  dm-test (PDF, 883.5 KB)

„Adenauer ohne Wahl“ (über die Durchsetzung der paritätischen Mitbestimmung im Montanbereich im Mai 1951), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 5/2001, S.6-9. Paritätische Mitbestimmung (PDF, 862.3 KB)

„Du warst zu gut für diese Welt!“ (über den Borgward-Konkurs im Juli 1961), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 7/2001, S. 8-11. Borgward Konkurs (PDF, 833.2 KB)

„Bauwerk der Unmenschlichkeit” (über den Bau der Berliner Mauer im August 1961), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, S. 8-11. Mauerbau 1961 (PDF, 862.4 KB)

Gewalttätig und renommiersüchtig (über die Halbstarken-Krawalle im Oktober 1956), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 11/2001, S. 8-11. Halbstarken Krawalle (PDF, 895.0 KB)

Die Heiterkeit, der Anschlag, das Entsetzen (über das Terrorattentat während der Olympischen Spiele in München 1972 am 5. September), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 9/2002, S. 6-9

„..ein Abgrund von Landesverrat…“ (über die Spiegel-Affäre des Franz-Josef Strauss im November 1962), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 11/2002, S. 6-9.  Spiegel Affaire (PDF, 822.3 KB)

Die Verantwortung des Stellvertreters Gottes (über den Skandal um Rolf Hochhuths Drama „Der Stellvertreter“ im Februar 1963), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 2/2003, S. 8-11. Stellvertreter Hochhuth (PDF, 806.1 KB)

„Ein Soldat wie jeder andere Kerl auch?“ (über Elvis Presleys Militärzeit in Deutschland 1958 – 1960), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 3/2003, S. 8-11. Elvis in Deutschland (PDF, 893.6 KB)

Pionier der Werbewirtschaft (über Johannes Weidenmüller 1881-1936), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 4/2003, S. 61-65. Werbwart Weidenmuller (PDF, 893.2 KB)

Vom kleinen zum ganz großen Geld (über die Einführung der Fußball-Bundesliga im August 1963), in: DAMALS. Das aktuelle Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 8/2003, S. 8-11. Bundesliga Einfuehrung (PDF, 811.4 KB)
Eine ausgreifendere Darstellung der Materie finden Sie hier.

Mehr Pappkarton als Automobil (über die Kleinstwagen der fünfziger Jahre) in: DAMALS. Das Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 3/2004, S. 59-63. Rollermobile (PDF, 1.0 MB)

Der Löwe von Flandern (über Eddy Merckx’ ersten Sieg bei der Tour de France 1969), in: DAMALS. Das Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 7/2004, S. 8-11. Eddie Merckx (PDF, 883.4 KB)

„Three days of Peace and Music“ (über das Woodstock-Open-Air-Festival im August 1969), in: DAMALS. Das Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 8/2004, S. 8-11 Woodstock (PDF, 843.7 KB)

Glanz und Elend der Metropole (über Fritz Langs Film „Metropolis“ von 1926), in: DAMALS. Das Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 4/2005, S. 76-79. Film Metropolis (PDF, 843.4 KB)

„Niemand kann mehr siegen!“ (über den Vergleich beim Contergan-Prozss im Dezember 1970), in: DAMALS. Das Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 12/2005, S. 6-9.  Contergan Prozess (PDF, 856.1 KB)

Als die Waren noch in Reimen sprachen, in: DAMALS. Das Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 5/2006, S. 57-61.waren-reimen (PDF)

Eine Großstadt wird zur Wasserwüste, (über die Flutkatastrophe in Hamburg im Februar 1962) in: DAMALS. Das Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 2/2007, S. 8-11. Sturmflut Hamburg (PDF, 934.8 KB)

Flimmernde Bescherung (über den Start des westdeutschen Fernsehprogramms an Weihnachten 1952), in: DAMALS. Das Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 12/2007, S. 8-11. Fernsehstart 1952 (PDF, 810.8 KB)

Der gebrauchte Lieferwagen (über den vergeblichen Versuch der Anschaffung eines Auslieferungsfahrzeugs in der Spätphase der DDR), in: DAMALS. Das Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 9/2008, S. 64-67. Barkas (PDF, 791.4 KB)

- “Lieber Herr Flieger!” (über die Himmelsschreiber von Henkel in der 20er Jahren), in: DAMALS. Das Magazin für Geschichte und Kultur, Heft 9/2009, S. 66-69 himmelsschreiber (PDF)

- (Kein) Märchen aus tausendundeiner Nacht. (über das westdeutsche “Wirtschaftswunder” in den 50er Jahren), in: DAMALS. Das Magazin für Kultur und Geschichte, Heft 1/2010, S. 36-39 wirtschaftswunder (PDF)


Thema: Zeithistorische Essays | Comments Off | Autor: Dirk Schindelbeck