2. Was soll das alles?
Docere et delectare
oder: Was Sie von diesen Seiten erwarten dürfen
Nach dem alten Prinzip des römischen Dichters Quintus Horatius Flaccus, gemeinhin auch als Horaz bekannt: „Docere et delectare“ (unterhalten und belehren) stehen diese Seiten im weltweiten Netz. Auf ihnen finden Sie, liebe Leserin, lieber Leser, in konzentrierter Form Querschnitt und Niederschlag aus einer 20jährigen publizistischen Tätigkeit vor. Diese umfasst sowohl wissenschaftliche Arbeiten als auch populärwissenschaftliche Aufsätze, ferner Ausstellungen und literarische Texte wie Prosastücke, Dramen, Gedichte in klassischer oder barocker Manier, konkrete Poesie bis hin zu Dienstleistungen (z.B. Firmenchroniken). Immer wieder finden Sie hier, was sie sonst nicht auf einer einzigen Seite antreffen: Sachtexte und fiktionale Texte zugleich, „Lach- und Sachgeschichten“ sozusagen – die meisten freilich für Erwachsene. Selbst was auf den ersten Blick wissenschaftlich ausschaut, ist meist so gearbeitet, dass es gemeinverständlich ist.
Wer sich intensiver umschaut, wird schnell feststellen, dass kulturgeschichtliche Themen, und hier wiederum kommunikations-, werbe- und propagandageschichtliche einen der Schwerpunkte bilden. Aber auch Lyrisches, Satirisches ist breit vertreten – bis hin zu mächtigen Texten wie „Schöpfungsmythos und Goldenes Zeitalter. Unsere Nachkriegsgeschichte als Heldenepos“ in Hexametern.
“Docere et delectare” stehen also nicht unverbunden nebeneinander. Themen, die als Sachtext behandelt werden, sind ebenso immer wieder Gegenstand literarischer Verarbeitung. So finden Sie beispielweise zum Thema Fußball mehrere Sachtexten (z.B. ,Sieger Marke Deutschland” oder “Vom kleinen zum ganz großen Geld”), aber auch diverse poetische Umsetzungen (z.B. das Gedicht “Nach dem Spiel ist vor dem Spiel”) bis hin zu Installationen. Ebenso finden Sie z.B. zum Thema “Pater Leppich” unter der Generalrubrik “Docere” und dem Titel “Maschinengewehr Gottes” einen Sachtext, unter “Delectare” aber auch das Lehrdicht “Pater Leppich und die Nylon-Dirnen” oder ein Sonett “Pater Leppich spricht”. Alle diese Arbeiten sind untereinander verlinkt, sodass Sie zwischen Sach- und belletristischem Text hin und herswitschen können.
Einige Literaturgattungen, die aus der zeitgenössischen Literaturpraxis so gut wie verschwunden sind wie das Lehrgedicht, die Ekloge oder die (literarische) Idylle werden auf diesen Seiten zu neuem Leben erweckt.
Alle hier eingestellten Texte stehen zur freien Verfügung. Es werden weder Gebühren erhoben noch Zugangs- oder Passwortspielchen getrieben.
Für Anregungen, Verbesserungen, Kritik usw. bin ich dankbar.
Auch wer sich für etwaige Dienstleistungen interessiert, ist herzlich eingeladen, mit mir Kontakt aufzunehmen.
Ich bitte nur darum, dass - wer immer sich hier bedient - doch so fair sei, die Quelle anzugeben.
Viel Vergnügen beim Stöbern und Lesen!
Dirk Schindelbeck